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Die 90er Jahrgänge und ihre aufgestaute Introvertiertheit

 

von Siegfried Schmid

 Recherchierte beobachtende Astro-Zeit-Analysen zeigen eine Realität. Seit 35 Jahren beobachte ich intensiv die Mundanstellungen und merkte schon früh, dass die 90er Jahrgänge durch ihre Gestirnsstellungen im Wesenskerne keine einfache Generation und ein komplexes Leben haben werden. Natürlich entstehen aus solchen Stellungen auch viele Genies und sehr tüchtige Menschen und Menschen, welche Ausserordentliches leisten werden. Bekanntlich kommen geprüfte Menschen weiter. Besonders die Menschen, welche familiäre Geborgenheit und eine gute Erziehung und Bildung bekommen haben, können die langsamen Planeten in der Winterhälfte der Zeichen besser verarbeiten. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass die vorhergehenden Generationen (die Eltern, die Nutzniesser, die Ausbeuter) natürlich auch stark von diesen neuen Kollektivstellungen geprägt wurden und sie haben sich deshalb auch massiv an diesen Veränderungen mitbeteiligt. Aber sie haben sie nicht als astrale vererbte Anlagen. Ausfressen müssen es aus Gründen der Dreiheit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft praktisch später immer die Nachkommen, welche diese kosmischen Verhaltensmuster dann mit den Jahrgängen als Astralgeprägte im Radix geerbt haben.

 

 

Was geschah damals Wesentliches, als diese Generation der 90er Jahre geboren wurde

Zu den Fakten der Zeit von damals. Nur ein kleines Beispiel: Die Schweizer kauften Ende der 80er Jahre ihre Häuser und Wohnungen viel zu teuer. Saturn, Neptun und Uranus liefen in den Steinbock. Es kam die saturnische Immobilienkrise, die Börse stand am Abgrund. Eine mittlere Wirtschaftskrise herrschte, Japan stand etwas verspätet 3 Monate danach vor enormen Schwierigkeiten, der Jen tauchte. Europa und USA erfuhren die erste grössere Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Die USA hat Sonne, Venus, Jupiter im Krebs. Seit dem ist die Schuldenlast bei ihnen um 10 Billionen USD gewachsen. Es ist seltsam, was die Bushs so alles hinter dem Busch anrichteten. Alles schon vergessen. Seit dem haben sich die USA nicht mehr erholt, denn sie machten eine Wahnsinns-Schuldenkosmetik, welche nun zwischen 2008 bis 2018 verarbeitet werden muss. Keine einfache Zeit steht bevor.

 

Weil die Geldverteilung der Politiker in den Macht- übersozialisierten und verweichlichten Staaten masslos übertrieben wurde. Nun schreien die Wartenden, die Verwöhnten, die Menschen welche von „Hilfe zur Selbsthilfe“ noch nie etwas gehört haben, massiv um Hilfe.

 Die Lawine des nicht mehr Finanzierbaren ist im Anmarsch. Die Nachkommen der alten Finanzwirtschaftler der 30er, 40er, 50er Jahre sind nur noch theoretisierende Hochschulabsolventen, Nachredner ohne gesunde Praxis, welche von einer exponentionalen Schuldenkurve noch nie etwas gehört haben. Geschrien wird nach Geld, holen tut's man sozial am freien Markt. So werden die Schulden immer grösser, so dass man nicht einmal mehr die Zinsen zahlen kann. Das nennt man dann Sozialwirtschaft und nicht Marktwirtschaft. Die Ironie ist, dass das kommunistische Reich China in ihrem Land eine sehr knappe Sozialwirtschaft betreibt und mit einer kapitalistischen freien Marktwirtschaft einen gigantischen Handelsüberschuss erwirtschaftete und heute im Westen massiv Geld investiert und verdient. Gleichzeitig haben sie von ihren 10 Billionen USD Währungsreserven 3½ Billionen den USA ausgeliehen, teils noch bei hohem Dollarkurs. Wir im Westen betreiben eine vergoldete Sozialwirtschaft und immer mehr eine armselige Marktwirtschaft. Das lässt sich astrologisch erklären. Die 80er-, 90er Jahrgänge hatten in den Entwicklungs- und Schwellenländer wenig bis nichts und sie wollen nun mehr und sind fleissig und streben, hingegen jene bei uns hatten alles, Wohlstand, Leichtigkeit und wissen nun „sehr locker“ nicht mehr, was sie wollen. Die Entsprechung funktioniert nur, die Durchsetzungsrichtung ist anders.

Und so erhöhen sich die Schulden noch laufend. Sozialismus ist nicht Selbsthilfe, man fordert, dass der Staat hilft. Das kostet eine Unmenge Geld. Wenn jemand so viele Schulden hat, dann will ihm niemand mehr Geld borgen. Das heisst, dass die Geldausleiher irgendwann dann ihr geliehenes Geld abschreiben müssen, weil die Währungen abgewertet werden.

Die Abfolge ist nun, dass Japan und die USA zu den übergrossen verschuldeten Staaten der Welt gehören und heute vor dem Kollaps stehen. Nur weil dies Industriestaaten sind, gab man ihnen bis jetzt jede Menge Geld, weil man blind glaubte, dass diese das geliehene Geld wieder zurückgeben (Sie können diese geliehenen Billionen nie mehr zurückzahlen). In Europa hat man die Menschen ebenso im Gemeinschaftswahn vernebelt. Sehr undemokratisch hat man, ohne das Volk um seine Meinung zu fragen, durch die parlamentarischen Demokratien und dessen Senatoren, in einer blinden Dynamik zu einem gemeinsamen Staatengebilde gemacht. In diesem Staatsgebilde, wo jede Nation Schulden macht wie sie will, geht die Rechnung mit einer Gemeinschaftswährung nicht auf. Es ist ein Trugschluss und eine Achillesferse, zu glauben, mit einer gemeinsamen Währung sei man dann gemeinsam stark und gemeinschaftlich verantwortlich und müsse sich dann gemeinsam helfen. So gibt jeder Staat alleine Geld aus und macht Schulden, wie er will, doch die Verantwortlichkeit schiebt man dann auf die Andern ab. Das Europroblem ist, dass es an den Krücken der starken sozialistischen Präger der Gründerstaaten weiter läuft. Am Schluss ist man dann auch gemeinsam schwach. Dieser Schwachsinn der eigenen Unverantwortlichkeit der Nationen hat nun enorme WIR Folgen. Plötzlich ist dann die Gemeinschaftswährung kein Aushängeschild mehr, gemeinsam ist man dann am Geldinflationsboden. Die Zeche zahlen danach die fleissigen Steuerzahler (die Blindgläubigen). Diese Regel gilt seit es Geld und Religionen gibt. Weil die Einzelnen ihre Verpflichtungen nicht mehr einhalten, so bezahlen dann halt die Anderen. Solche Gebilde unserer Zeit sind nur mehr von der marxistisch-leninistischen Prägung, das haben ja genau die Jahre 1988, 1989, 1990 gezeigt, als Neptun, Uranus und Saturn in den Steinbock liefen. Der ideologische Traum der marxistischen Ideologie brach 1990 brutal zusammen. Normal, weil die Natur nicht kollektiv ist, sondern individualistisch. Darwin lässt grüssen. Die indoktrinierten Marxisten wechselten schnell die Weste und wurden Sozialisten, sie rüsteten die Beamtenschaft auf und übergaben diesen immer mehr neue Gesetzesauflagen und parallel die Geldausgaben. Man verschuldete sich und nahm Geld in Mengen auf und nun sind die Rückzahlungen fällig, für die Zinsen musste man ja bereits neues Geld aufnehmen. Doch die Geldgeber wollen kein Geld mehr geben, weil diese Kredite zu riskant sind. Eine ganz perfide Situation bildete sich heran. Das Grosskapital förderte diese Situation der Sozialisierungskosten, verdient daran und fördert das Schuldenmachen der Staaten. So wurden sie zu den grossen Profiteuren, welche steuerbegünstigt sich weltweit enorm bereicherten, ja sie lieferten die Darlehen dazu. Ihre graue Eminenz platzierten in Seilschaften, ihre Helfer, welche die Sozialleistungen förderten, damit die meisten Menschen nicht merkten, was gespielt wird. Glauben sie mir, diese Oligarchie von 350 Personen, welche die Hälfte des Weltvermögens besitzen, die verlieren kein Geld, hingegen das blinde Volk. In dieser Situation droht der Staatsbankrott, wenn die Wirtschaft nicht mehr läuft. Dann gehen die Einnahmen massiv zurück.

 

Was bringt die Zukunft dieser Generation

Das Problem der Zukunft ist, dass diese verweichlichten Nationen mit ihren Schulden mit den Jahrgängen ab 1988 bis 1998 keine überaus tüchtigen Kämpfer und leistungsmotivierte Jugend im Anmarsch haben, welche sie aus der finanziellen „Scheisse“ ziehen. Das Geld, der nicht zurückbezahlten Schulden verliert jemand. Gewonnen haben es die gesellschaftlich sozial geschützten Ausbeuter oder Mächtigen sehr unterschiedlicher „Couleur“. Alles was jetzt weltwirtschaftlich abläuft, ist eine Abfolge der langsamen Planetentransite Pluto, Neptun, Nessus, Uranus Saturn, in der Winterhälfte ab 1985-1997. Die sozialen, plutonischen Kostensysteme gehen langfristig in den parlamentarischen Demokratien bankrott, weil sie den Grossteil über das laufende Budget finanzieren. Die Amerikaner, die Griechen, die Italiener, die Spanier, die Portugiesen brauchen Geld, um die Rentner zu bezahlen. Sie haben nur kleine Ersparnisfonds und einen Teil haben sie bei Lehmann (= Leihmann) Brothers, Banken, Anlagen und wertlosen Staatspapieren verloren. Auch wenn Obama und die Amerikaner ihre Schulden um 2 Billionen USD erhöhen können, sicher ist nicht, dass sie das Geld von den schon geprellten Anlegern im Geldmarkt bekommen.

 

Die gesellschaftlich mediale Erziehung zu einer verblendeten Gesellschaft ist nicht kampfmotiviert. Man demonstriert, reklamiert und streikt, aber wo sind die lösungsorientierten Taten. Im Gegenteil, sie sind sauglatt gesellschaftlich motiviert, die Erziehung hat auf der Gasse stattgefunden und die Redbull-Dosen geben auch keine Bullenenergie in der Arbeitsleistung. Nimm, wo du kannst und werfe so schnell wie möglich weg, oder schieb ab, wohin du kannst. Es ist das Zeitalter der schonungslosen Ausbeutung, des produzierten Wegwerfabfalls, der scheingrünen Ökologie, die Generation der Zukunft, welche Strom und Energie mit Gaskraftwerken mit Millionen von Tonnen von CO2 von den Lieferanten bezieht. Doch beim verzichten lernen müssen, wenn es zu wenig hat und die Luft verpestet ist, dann sind Andere schuld. Kernkraft wollen sie keine, obwohl sie nebst der Wasserkraft die Sauberste und als Dauerbrenner eine konstante Energie liefert. Die restlichen erneuerbaren Energien sind idealistisch und gut. Doch Ihre Abhängigkeit von Wind und Wetter bringen den hungernden Konsumenten keine Beständigkeit. Es wird dann in den Fabriken gearbeitet und gebacken, wenn das Wetter schön ist.

 

Diese Generation ist zum Teil ein auffallendes Ausstellungsstück, in dem man seine Aludose an der nächsten Ecke bequem und anstandslos entsorgt, dies spricht eine neue besondere Sprache einer Generation. Die Individualität fehlt ihnen, weil sie früh im Elternhaus an kollektive Gruppen abgeschoben wurden. Im Trauma und Wahne des Wirgefühls sind sie dann in Gruppen gewalttätiger als üblich. Sie haben also von den introvertierten Konstellationen her gesehen eine schwierige Kollektivaufgabe, mit Abfolgen. Die Sterne lügen nicht, genau 20 Jahre danach, ab 2008 läuft Pluto langsam aber sicher über diese Steinbockstellungen dieser Generation. Wir reden nun von der grossen Jugendarbeitslosigkeit und von einer schweren Wirtschaftskrise. Ein Teil dieser Generation stellt in gewissen Ländern bis zu 30% der Arbeitslosen. Weltweit ist diese Generation in hohen Anzahlen arbeitslos. In privaten Gesprächen wird hinter der Hand gesagt, du kannst sie nicht gebrauchen. Viele Eltern haben grosse Sorgen und finanzieren sie quer.

Gesellschaftlich haben die Politiker seit den 90er Jahren enorme Schleifspuren hinterlassen. Praktisch alle so genannten Industriestaaten sind massiv überschuldet und sie haben enorme Kostenautomatismen geschaffen. Den Moglerstaaten und sozialen Geldverteiler gehen nun mit Pluto im Steinbock die eisernen Reserven, die man im Tierkreiszeichen des kalten Winter des Steinbockes zuschreibt, aus.

 Sehr vielen Schülern dieser Generationen, welche in der Schule nicht gerade die Fleissigsten waren, haben dann noch ein Schuljahr angehängt, andere haben sich eine Auszeit gegönnt. Wiederum viel Andere haben die Lehre oder das Studium abgebrochen. Sie finden den Anschluss in der Leistungsgesellschaft der Industrienationen schlecht. Fanatisch sehen sie am Arbeitsplatz die Arbeit auch nicht. Eine hohe Anzahl dieser Jugendlichen schleichen sich unzufrieden durch das Leben. Sie sind in den Organisationen, den Strukturen und Anbietern der Themen der sauglatten Gesellschaft dafür sehr präsent. Stören Sie sich an diesen Aussagen nicht, ich weiss, dass die Wahrheit niemand gerne hat. Ich rede hier von erkennbaren Kollektivströmungen und nicht vom einzelnen Menschen. Auch in schwierigen Zeiten wachsen gesunde, verlässliche und gut erzogene Menschen heran.

 

Der Grund zu diesem Text gab mir ein Artikel im Tages-Anzeiger vom Donnerstag, 9. Juni 2011, als Zeit wurde das Druckende der Zeitung genommen.

Bild     : Das Radix eines Zeitungsartikels bei der Beendigung der Druckauflage.

Die Sonne stand im stark extravertierten Zeichen Zwillinge, im Zeichen der Zeitungen, der Alltagsmedien, des Handels, der Handlungen. Es wurde ein Mädchen in Freienbach von einer zugesagten Lehrstelle auf der Gemeinde ausgebootet, weil es im Facebook abschätzende und ehrverletzende Bildaussagen über das persönliche Erscheinungsbild seiner Lehrerin machte. Ein solcher Entscheid zeigt ein gesellschaftliches „Novum“, ein junger Mensch wird für seine abschätzige Tat, welche erzieherischen Respektmangel und eine Eigenmeinung mit öffentlichem persönlichem Anklagecharakter einer Lehrerein in sich hat, bestraft. Weil der Vater beim Fernsehen arbeitet, wurde die Geschichte publik gemacht. Richtig oder falsch, natürlich wird nun die Meinung noch meinungsmanipuliert. Man spielt mit der Meinung, „Recht oder Unrecht“. 

Ich habe viele Unternehmerkunden, die infolge dieser Jahrgänge keine Lehrlinge mehr wollen. Nur Ärger usw. Ja ich weiss, die Ausnahmen gibt es. In der Natur ist jeder für sich und seine Taten letztendlich selbst verantwortlich. Die Zeit und die Zeit der Zeit kennt keine Gnade, auf jede Ursache folgt eine Wirkung, es ist eben nur eine Frage der Zeit. Wer Kinder erzeugt, ist aber auch verantwortlich für die gezeugten Kinder, die Erziehung der Kinder, so wie der Gärtner für seine gepflanzten Pflanzen. Das Dreiecksgesetz, das Gesetz aller Gesetze „Ursache, Zeit, Wirkung“ ist Grundlage dazu.

 

Generationenverhaltensmuster

Zur Zeitqualität des Saturneintrittes in den Steinbock im 1988 ist folgendes zu sagen: Solche Stellungen hinterlassen unbemerkt Zeitströmungen, welche dann bei diesen Generationen noch etwa 50 Jahre, wenn sie im aktiven Einsatz im Lebenspiel sind, prägen.

Die Jugend der Ende 80er und vor allem die der ersten 7 Jahren der 90er Jahrgänge sind deshalb keine einfachen Jahrgänge. Sie haben die langsamen Gestirne wie Saturn, Uranus, Neptun und Pluto in der Winterhälfte. Siehe dazu das Mundan-Radix links. Besonders markant wirken vor allem Uranus, Neptun und Saturn im Steinbock an der Schwelle des 3. Hauses (die Gasse, die Strasse, der Marktplatz, da wo Menschen sich tummeln, lässt man dem Aufgestauten, dann in Gruppen freien Lauf) und Pluto im Skorpion am ASZ Skorpion. Bei den Verzogenen, den Ungebildeten, den Frustrierten, den Pervertierten weist dies auf eine gewisse Gewalt, Arroganz und Hinterlistigkeit hin, welche sich verstärkt, wenn sie in Gruppen sind (Vor den Richtern treten sie als unschuldige Schäfchen auf und werden in den Strafen noch geschont (Pluto und ASZ Skorpion)). Diese Stellungen bedeuten jedoch langfristig winterliche Härte. Saturn wanderte in diesen 10 Jahren, vom Steinbock zum Wassermann, dann in die Fische bis hin zum Widder, Stier. Heute im Juni 2011 steht dieser Steinbock-Uranus nun im revolutionären Frühlingszeichen Widder. Das bedeutet, dass die 88er, 89er, 90er, 91er, 92er, 93er, 94er Jahrgänge nun zwischen 23 und 17 Jahre alt sind und der Uranus im Quadrat dazu steht und deshalb unter massivem inneren Druck stehen. Weil sich Uranus und Neptun gleichzeitig in diesen Parametern in ihren Grundstellungen tummeln, stehen sie nun bei den vielen Protesten, Demonstrationen und Revolutionen auch in den nächsten Jahren in den Schusslinien oder an vorderster Front (Saturn repräsentiert die Barrikaden, die störenden Objekte, die Blockaden). Nun hilft dieser Pluto Transit und das Uranus Quadrat vor allem dieser Jugend und den Unzufriedenen dort innerhalb von 7 Jahren als Ventil, um mit der aufgestauten Wut Luft zu demonstrieren. Die Zeit wird sehr hart sein, weil eben gleichzeitig Pluto im Steinbock bei dieser Generation auch noch über diese Geburtsstellungen der langsamen Gestirne läuft. Weil gleichzeitig dabei Uranus vom Widder her etwa 2 Jahre im wechselhaften Rückläufigkeits-Quadrat zu Pluto steht, werden wir eine demonstrative harte Zeit erfahren. Das was wir jetzt nun weltweit im 2011 erfahren, ist nur ein Vorgeschmack. Nun steht der Saturn in der Waage in Opposition zum Widder auch nicht gerade erfreulich. Wenn nun Ende Jahr, November/Januar 11/12 Saturn Ende Waage und Jupiter R anfangs Stier steht, dürfte dies enorme Börsen, Geld und Wirtschaftsprobleme bringen.

 Am Jahresende steht dann Jupiter Saturn separativ in Opposition in der Waage und Sonne im Steinbock in Konjunktion Pluto im Quadrat Uranus Widder auch nicht erfreulich.

Uranus im Steinbock wanderte nach 7 Jahren in den Wassermann, während Neptun 12 Jahre im Steinbock blieb. Pluto stand im Skorpion am ASZ im 1. Haus und steht hier bei der Generation mit dem ersten Saturneintritt nun in den ersten Graden im Steinbock. Diese Zeitqualität des Saturneintrittes im 1988 weist darauf hin, dass ab damals eine starke Introversion (Vertuschung und Beschönigung) im Anmarsch war. Bei diesem Saturneintrittsradix zeigen sich nun im 2011 neue astrologische Astrofaktoren unter dem Horizont, das bedeutet, dass diese Form von Introversion sich stärker auf das männliche Geschlecht auswirkt. So hat zum Beispiel in den 5 Kantonen Zürich, Bern Solothurn, Baselland im 2007 vor allem in der Oberstufe und Sekundarschule die schulische Leistung bei den Buben massiv abgenommen. Im Kanton Zürich sind 60,3% der Buben den Mädchen wesentlich unterlegen, sie sind durchschnittlich ungebildeter, dümmer und weniger fleissig und aggressiver als die Mädchen.

  

Die Einführung des EURO als Bargeld

Sie sehen die beiden Transitplaneten Pluto und Uranus. Diese geben derzeit den Starrköpfen in Brüssel noch lange zu schaffen. Mit Neptun und Chiron in den Fischen kann man eine gewisse Zeit mogeln und kosmetische Massnahmen zur Täuschung der Blindgläubigen machen. Doch Betrug kommt dann einmal bitter an den Tag.

Die Grundstellung der Einführung des EURO im 2002 hat Jupiter im Krebs im 10. Haus in applikativer Opposition zu Venus, Sonne, Nessus alles im Steinbock auf der Achse der Nationen und des Volkes. Es sind keine wundersamen astrologischen Startlöcher. Es zeigt mit der 4. und 10. Hausbesetzung, dass Mogelstaaten, das Volk der ganzen EU ins Verderbnis der Verknechtung und zuletzt in einen gigantischen Gesetzesmachtstaat und einer verheerenden Geldentwertung führen wird. Ich kann verstehen, dass die Türkei seit 8 Jahren mit einem durchschnittlich jährlichen 8% Wachstum heute nicht mehr erpicht ist, in die EU einzutreten. Sie wissen ganz genau, dass sie dann die angeknakten Knoblauchstaaten, bezugsweise die enorm verschuldeten EU-Staaten mitfinanzieren müssten.

Die Türkei baut derzeit Kernkraftwerke und der französische grüne Heuchler und EU-Abgeordnete, Daniel Cohn Bendit, der medienerfahrene Manipulant, der schon De Gaulle 1968 in die Misere ritt und in die Nähe des Staatsbankrotts führte, bezirzt nun über die europäischen Medien die Türkei. Das ganze französische Volk machte wegen ihm einen 5 wöchigen Generalstreik. Gebracht hat es Frankreich nur einen enormen wirtschaftlichen Schaden, dessen Verdauung Jahrzehnte dauerte. Erst als Deutschland mit dem Zusammenschluss 1989 mit enormen Geldsummen Ostdeutschland finanzieren musste und wirtschaftlich nicht mehr wachsen konnte wie vorher, wuchs Frankreich in den 90er Jahren zu einer annähernden Wirtschaftsmacht wie Westdeutschland heran.

Bild       :Daniel Cohn-Bendit heute - der damals als französischer Studentenführer mit deutschen Wurzeln , Frankreich in die Misere brachte.

 

 

 

 

 

Nun macht der ehemalige selbsterkorene Schadensprophet grosse Werbefeldzüge für den Eintritt der Türkei in die EU. Die EU braucht dringend neue Mitglieder mit Geld. Die Türkei ist im Verhältnis zu anderen Staaten ganz wenig verschuldet. Hie und da tritt er gut bezahlt auch in den Seilschaften von SF/DRS in Schweizerischen Kultursendungen auf.

Bild     : Daniel Cohn-Bendit am 13. Mai 1968 während einer Demonstration in Paris. In dieser Zeit der Proteste besetzten 1968 die Studenten unter anderem auch die Universität „La Sorbonne“).

Inzwischen sind 80% der EU Staaten massiv überschuldet. Das heisst für die Türken Vorsicht. Wie lautet er schon, der internationale Werbespruch vom Medienmarkt „Ich bin doch nicht blöd“, dies sagen sich nun die Türken gegenüber den EU-Schmeicheleien.

 

 

 

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