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Das Auto und das Benzin machte seinen Weg auch nur dank

Friedrich August Kekulé von Stradonitz

Bild dargestellt als Karikatur mit einem grossen Denkerkopf

Viele Dinge sind heute im modernen Leben völlig normal geworden und die meisten Menschen haben keine Ahnung wo die Geschichte der Konsumgewohnheit einmal begonnen hat. So zum Beispiel das Benzinzapfen an der Tankstelle. Diese Handlung verdanken wir in Wirklichkeit der Lebensgeschichte dieses Mannes. Benzin gibt es nur weil Kekulé die Struktur des Benzol Moleküls entdeckte. Das interessante daran ist, dass dessen Entdeckungsgeschichte fast berühmter ist als er selber.

Kekulé wurde geboren am 7. September 1829 in Darmstadt

Er starb am 13. Juli 1896 in Bonn.

Kekülé war Schüler von J. Liebig (Giessen), J. B. Dumas und Ch. Gerhardt (Paris) sowie A.W. Williamson (London)

1858 War er Professor der Chemie an der Universität Gent

1867 und an der Universität Bonn

 

Bild in jungen Jahren, rechts

Kekulé war ein deutscher Chemiker und Naturwissenschaftler, der die Grundlagen für die moderne Strukturtheorie der organischen Chemie legte. Er entdeckte die Struktur des Benzolmoleküles dank eines Traumes. Vor Kekulés Theorie gab es nur vage Vorstellungen, wie die Atome in einem Molekül miteinander verknüpft sind. Viele Chemiker zu seiner Zeit dachten, dass die Strukturen von Molekülen nicht erkennbar sein konnten, da Reaktionen ja die Struktur unvorhersagbar verändern würden. Kekulé untersuchte verschiedene Kohlenstoff-Vorbindungen, insbesondere Benzol

Schon im Jahre 1858 postulierte Kekulé die:

·        Kohlenstoffatome können sich zu Ketten in beliebiger Länge und Komplexität verbinden.

·        Kohlenstoffatome sind immer 4-wertig, können also vier Bindungen eingehen.

Diese Untersuchung von Reaktionen ermöglicht es, Informationen über die Anordnung der Atome zu gewinnen.

 

Kekulé war mit seiner Sonne in der Jungfrau und ASZ Skorpion weniger praktischer Chemiker als mehr ein Theoretiker, seine Beiträge waren durch Pluto (Petrochemie) im Widder im Trigon zu Jupiter in Konjunktion Pholus teilweise sehr mutig und spekulativ. Der MK in Konjunktion mit dem Merkur und Lilith R applikativ darauf zulaufend (vier Tage nach der Geburt war sie exakt auf dem MK). Das spannende an diesem Radix ist, dass Einstein auch Merkur Lilith Konjunktion hatte und auch er von den Wissenschaftlern angezweifelt wurde. So musste Einstein mehr als 50 Jahre warten bis die Wissenschaft die Relativitätstheorie anerkannte. Bei Kekulé ist es auch so. Zwischen der Erkenntnis 1865 als er die Benzol Theorie und der Anerkennung 1890, 6 Jahre vor seinem Tod verstrichen immerhin 25 Jahre. Er erkannte 1858 (gleichzeitig mit A. S. Couper) die Vierwertigkeit des Kohlenstoffs und das Vorhandensein von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen. 1865 stellte er die Benzol-Theorie auf, mit der er die bis dahin rätselhafte Struktur des Benzols als einen aus sechs Kohlenstoff-Atomen bestehenden symmetrischen Ring erklärte. Zum ASZ Skorpion: dem Skorpion und dem Pluto schreibt man die Kohlenstoffatome zu und die ganze Petrochemie (ehemaliges abgestorbenes Leben) So kann man mit grosser Wahrscheinlichkeit annehmen das der ASZ Skorpion stimmt.

Er lebte Intensiv und dies für seine Tätigkeit , er hatte eine Art, Formeln auf einem Stück Filterpapier malend Neptun und Uranus im 3. Haus und ausgiebig darüber zu diskutieren und weiterzuentwickeln, so wurde er unbeabsichtigt ein hervorragender Lehrer. Sein Arbeitsgebiet war und blieb die Kohlenstoff-Chemie und die Aufklärung der Konstitution aromatischer Verbindungen. Lilith ist oft bei Eingebungen und Wahrträumen beteiligt und so ist auch folgende Geschichte in die Geschichte eingegangen.

 

Bild: die Ourobourosschlange

Überraschend einfach machte er so die Vielfalt der Kohlenstoffverbindungen verständlich und brachte Ordnung in den vorherrschenden Wirrwarr. Benzol blieb jedoch eine offene Frage. Kekulé berichtete 1890 von einem Wachtraum. In der Nacht seiner Entdeckung sei er an seinem Schreibtisch gesessen und habe im Halbschlaf das Funkenspiel des Kaminfeuers betrachtet. Mit einem Male, so erzählte er, hätte ein Traum die lang gesuchte Lösung gebracht: Er habe die Kohlenstoff- und Wasserstoffatome vor seinen Augen tanzen gesehen. In diesem Traum sei ihm das alte, alchimistische Symbol der Ourobourosschlange erschienen, deren Kopf in den eigenen Schwanz beisst. So dachte er dass die Atome Kreisförmig angelegt seien, er suchte und fand es. Diese Theorie fand sofort grosses Interesse und Zustimmung. Sie leistete vor allem der chemischen Industrie gute Dienste beim Verständnis komplexer Kohlenstoff-Verbindungen. Viele seiner Schüler wurden ebenfalls Professoren oder waren erfolgreich in der chemischen Industrie. Seine applikative Konjunktion Chiron zu Nessus im Arbeitshaus und im dogmatischen Zeichen Stier (Kant, Marx, Freud) machte ihn vor allem zum Theoretiker. Beide stehen in einem werdenden Trigon zur Sonne Konjunktion Mars im 10. Haus. Wichtig bist auch zu wissen dass Spannend ist, dass Einstein sich nie geäussert hat wie er seine Relativitäts- Theorie gefunden hatte, der kämpfte ja auch Jahre bis nur jemand daran glauben konnte. Der erste Nachweiss der Lichtkrümmung erbrachte er dann mit einer Sonnenfinsternis im Jahre 1952 und so bekam er auch die Anerkennung. Es brauchte von 1908 bis 1953  ganze 45 Jahre bis seine These bestätigt wurde. Nachrechnung des ASZ, auf Grund des Sonnenbogens von 1890 als er das Benzolmolekühl auf Grund eines Traumes entdeckte wurde der ASZ auf 14° im Skorpion festgelegt.

 

 

Bild Kekulé und der Sonnenbogen von 1890

Die Familiengeschichte. Stephan Kekulé Jurist, der Sohn von Friedrich August Kekulé und der ersten Frau, welche am Kindsbett starb war seit 1904 Mitglied einer Berliner Freimaurerloge. Er verfasste zahlreiche freimaurerische, juristische und genealogische Veröffentlichungen, vor allem in Fachzeitschriften, die sich vornehmlich mit Heraldik und Adelsrecht befassten. Es ist nicht bekannt ob sein Vater Friedrich August Kekulé auch Freimaurer war. Es kann nur darüber spekuliert werden.

 

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