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Einstein, das Genie aus dem 18. Jahrhundert, welcher das 19. und 20. Jahrhundert prägte.

Der geniale Vordenker, Aussenseiter, Pazifist und Nonkonformist

Eine Analyse seines Lebens mit dem Sonnenbogen

von

Siegfried Schmid

 

 

Bild 1: im Alter von 72 Jahren

 


 

Albert Einstein und sein Leben durch den Sonnenbogen

astrologisch gedeutet.

 

Einstein war ein witziger, höchst origineller Pazifist, Idealist und fleissiger Wissenschaftler und Physiker. Er meinte schon damals, was heute nicht besser geworden ist:

 

Blicken wir auf die Zeit, in der wir leben! ... Besonders empfindlich macht sich der Mangel an Individualitäten auf dem Gebiet der Kunst bemerkbar. Malerei und Musik sind deutlich degeneriert und haben ihre Resonanz im Volke weitgehend verloren. In der Politik fehlt es nicht nur an Führern, sondern die geistige Selbständigkeit und das Rechtsgefühl des Bürgers sind weitgehend gesunken.

                                                                            Albert Einstein

 

Kunst ist heute das Management!!! und ist eigentlich vom wirklich Schönen abgewandert. Der Skandal ist wichtig um Bekannt zu werden, die Schönheit ist nicht mehr entscheidend. Der Name verkauft sich, sogar das Störende, das Nichtsaussagende des Bildes ist zweitrangig.

Einstein war sich seiner Herkunft bewusst, praktizierte aber die Religion nicht. Er stellte das religiöse Denken weit hinter das psychologische und soziale Denken. Die Gemeinschaftsverantwortung weltweit war ihm wichtig. Er dachte in Vielem zeitlich voraus. Die Eigenverantwortung in der Gesellschaft war ihm wichtig. Er war der Meinung, wenn auf beiden Seiten guter Wille herrschen, würde wären die Probleme, welche mehr psychologischer als sachlicher Natur sind, lösbar. Für Einstein war es noch unvorstellbar, dass später Juden und Araber als gegnerische Parteien einander gegenüberstehen könnten. Die Würde beider Völker, so glaubte er, wäre dann in den Augen der Welt verloren. Einstein machte auch detaillierte Vorschläge, wie das Problem des Zusammenlebens auf der Grundlage völliger Gleichberechtigung und gegenseitiger Achtung gelöst werden könnte. Es wirkt umso tragischer, dass die geschichtlichen Ereignisse die Beteiligten kaum dreissig Jahre später in eine völlig andere Richtung geführt haben. Einstein wurde gezwungener Massen erst nach der Machtergreifung Hitlers seiner religiösen Herkunft bewusst und aktiv. Vorher war bei ihm die Forschung in der Mathematik und der Physik im Mittelpunkt. 3 Jahre vor seinem Tod wurde ihm das Amt als Staatspräsident von Israel angeboten, welches er aus verschiedenen Gründen ablehnte.


 

Ich glaube überhaupt, dass Liebe eine bessere Lehrmeisterin ist als Pflichtbewusstsein, bei mir wenigstens sicher.                           Albert Einstein

 

Ein weiteres Einstein Zitat.

Raffiniert ist der Herrgott, aber boshaft ist er nicht. Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeit gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Nichts wahrhaft Wertvolles erwächst aus Ehrgeiz oder bloßem Pflichtgefühl, sondern vielmehr aus Liebe und Treue zu Menschen und Dingen. Wenn a für Erfolg steht, gilt die Formel a = x + y + z; x ist Arbeit, y ist Spiel, und z heißt Maulhalten. Je weniger Erkenntnis ein Mensch besitzt, desto ferner fühlt er sich von Gott. Es genügt nicht, den Menschen zu einem Spezialisten zu erziehen. Damit würde man aus ihm einen gut dressierten Hund machen. Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen. Wenn wir jung sind, gelten alle Gedanken der Liebe. Im Alter gilt alle Liebe den Gedanken

Einstein erkannte, dass den Manipulierten in der Masse die Hörigkeit über das Pflichtbewusstsein eingetrommelt wird. Er hat zeitlebens dem Nationalismus (er war eigentlich ein Staatenloser) kritisch bekämpft. Den heutigen doppelspurigen und fanatischen Nationalismus seiner Glaubensbrüder, wie er heute in Israel ist, erlebte er zu seinem Glück nicht mehr.

  

MILITARISMUS UND PAZIFISMUS

Man berichtet, Einstein soll schon als kleiner Junge in München der Militärmusik und den nach ihr marschierenden Soldaten aus dem Wege gegangen sein. „Wenn ich einmal gross bin, dann will ich nicht zu diesen armen Leuten gehören.“ Das Gesetz machte allerdings auch vor einer Persönlichkeit wie Einstein nicht halt. Als er das Bürgerrecht der Stadt Zürich erhielt, musste er zur Musterung für den Militärdienst antreten: Wegen Plattfüssigkeit und Krampfadern wurde er für untauglich befunden. Die Militärsteuern wird er auch nicht gerne ersatzweise bezahlt haben, man braucht nur seine Aussagen von 1931 über die schlimmste Ausgeburt des Herdenwesens zu lesen: 

Wenn einer mit Vergnügen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon, er hat sein grosses Gehirn nur aus Irrtum bekommen, dafür ihm das Rückenmark schon völlig genügen würde. Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden bringen. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalttat und die leidige Vaterländerei, wie glühend hasse ich sie, wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg. Ich möchte mich lieber in Stücke schlagen lassen, als mich an einem so elenden Tun beteiligen! Ich denke immerhin so gut von der Menschheit, dass ich glaube, dieser Spuk wäre schon längst verschwunden, wenn der gesunde Sinn der Völker nicht von geschäftlichen und politischen Interessenten durch Schule und Presse systematisch korrumpiert würde.

                                                                           Albert Einstein

Als erste Ursache der Kriege benannte Einstein das Streben nach Besitz. (Seine Glaubensbrüder waren damals noch nicht so wirtschaftsmächtig und er selbst ist eher in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld aufgewachsen. Seine Stärke war eigentlich, dass seine Eltern alles taten um den Kindern eine gute Moral, Bildung und Erziehung zu geben). Er selbst berichtete einmal von einer Geschichte mit einem amerikanischen Diplomaten, den er gefragt habe, warum man denn Japan nicht durch kommerziellen Boykott zwinge, diese Gewaltpolitik zu beenden. Worauf er die Antwort erhalten habe: Unsere Handelsinteressen sind zu stark. Eben deshalb hätten in unserer Zeit die moralischen Kräfte stärker zu sein, als je zuvor.

Seine Meinung war: Wir müssten einsehen lernen, dass der Weg zu frohem und glücklichem Dasein nur über den Verzicht und die Selbstbeschränkung führt (er hat die Sonne im Fasten- und Nächstenliebezeichen). Ein schlichtes und anspruchsloses Leben sei für jeden gut, für Körper und Geist. Einstein war fest davon überzeugt, dass keine Reichtümer der Welt die Menschheit weiterbringen würden, auch nicht in der Hand eines dem Ziele noch so ergebenen Menschen. Geld bewirke nur Eigennutz und verführe unvermeidlich zu Missbrauch. (Idealismus = Neptun Konjunktion Chiron im Trigon zu Uranus und das 2. Haus im Löwen, die Sonne als Herrscher im 3. Haus). So kann jeder Einsteins provokante Frage verstehen: kann sich jemand Moses, Jesus oder Gandhi bewaffnet mit dem Geldsack Carnegies vorstellen?

Eine zweite Ursache der Kriege sah Einstein im Nationalismus. Oft zwängen patriotische Gefühle sogar pazifistisch eingestellte Menschen zu einem Kompromiss, der ein Heer zur Verteidigung ihrer eigenen Nation zuliesse. Aber Krieg ist kein Gesellschaftsspiel, bei dem sich die Partner brav an Regeln halten. Gehe es um Sein oder Nichtsein, träten Regeln und Verpflichtungen ausser Kraft. So könne nur eines helfen: die bedingungslose Abkehr vom Krieg überhaupt. Denn solange es Heere gibt, wird jeder ernstere Konflikt auch zum Krieg führen. Ein Pazifismus, der die Rüstungen der Staaten nicht aktiv bekämpft, ist und bleibt ohnmächtig.

Um den Frieden durchzusetzen, bedürfe es nach Einstein eines gewaltsamen Weges- dem der Kriegsdienstverweigerung. (Gleiches mit Gleichem) Junge Menschen, welche diesen Weg auf sich nähmen, sollten materiell und moralisch durch internationale Organisationen, welche sich die Friedenspolitik zum Ziel gesetzt hätten unterstützt werden.

In seinen Briefen an Sigmund Freud erwog Einstein einen weiteren Weg: die Bekämpfung des Militarismus durch das Beispiel hervorragender Menschen. Zu dieser Sehnsucht bekannten sich alle, über die Zeit und ihre Nation hinaus, als Führer in der geistigen und moralischen Sphäre verehrt zu werden. Da herrschte Einigkeit von Jesus Christus über Goethe bis Kant. Nach heutiger Erkenntnis weiss man, dass dies bei allen Grossen, den geistigen Verändern der Menschheitsgeschichte wie Krishna, Moses, Buddha, Jesus, Mohamed, bis hin zu Schoppenhauer, Goethe, Kant usw. so war.

 

 

ZEITTAFEL Albert Einsteins

Und nun zu den astralen und geschichtlichen wichtigen Stationen im Leben Einsteins.


Bild 2. Das Radix des Physikers

1879 14. März: Albert Einstein wird in Ulm (an der Donau) im Geburtshaus an der Bahnhofstrasse als Sohn jüdischer Eltern geboren. Der Vater hiess Hermann Einstein, 1847-1902. Seine Mutter: Pauline Einstein, geb. Koch, 1858-1920. Der Vater befasste sich beruflich glücklos, jedoch stark mit der in der damaligen Zeit aufkommenden Elektrotechnik. Die Sonne am MC bedeutet, dass der Vater selbständig war. Die Sonne in den Fischen heisst, dass der Vater kein Glück hatte und dass er ihn früh durch Tod verlieren musste. Er verlor den Vater im Alter von 23 Jahren. Einstein hatte später viele Ersatzväter und Männerfreundschaften in Form von älteren Professoren, Mathematikern, Erfindern, Physikern (Körperliche Ersatzvatervorbilder). Mars steht im Steinbock, was auch fleissiger Vater und eigener Fleiss bedeutet. Er schämte sich dafür, dass sein Vater wirtschaftliche Probleme hatte, dieser musste zweimal Konkurs anmelden. Es war ein reicher Onkel, (Jupiterstellung im 8. Haus) welcher dem Vater Geld gab und auch das Studium von Albert Einstein finanzierte. Später heiratete Albert in 2. Ehe die Tochter dieses spendablen Onkels. Der Hintergrund ist angezeigt Pholus = Partner Jupiter = Onkel im Quadrat zu Pluto (Inzest). Dieses Thema gab es bei den verfolgten Juden, ein saturnisches, sehr altes Volk aus dem Krebs/Steinbockzeitalter früher sehr viel (Methusalem, Ahnenvater Abraham usw.). Diese ist auch eine karmische Geschichte und hat mit den 150° vom Uranus zur Lilith zu tun. (Uranus = Urahne er ist einem alten Ahnen der Sippe wieder begegnet, Lilith = Frau)

 

Die Stellung des Mars im Steinbock, Saturn (Nachtherrscher des Wassermannes wo das 8. Haus beginnt) im Widder mit Lilith und Merkur Konjunktion, kann dies nach der Tradition der 7 Gestirne auch Vaterverlust bedeuten, besonders da Saturn hier Herrscher des Mars im Zeichen des Mars, dem Widder steht. (gegenseitige Rezeption, Saturn steht im Widder nicht so gut, Saturn symbolisiert die Situation des Vaters am Lebensende). Einstein hatte durch den Misserfolg des Vaters und seinen frühen Tod keinen fischigen Vaterkomplex, welcher ihn an der Eigenentwicklung hinderte, im Gegenteil er wurde dadurch davon befreit. Der etwas Schüchterne, im Suchtzeichen Fische geborene Einstein war ein unermüdlicher Sucher, mit einer kleinen Sucht, (modische Zeiterscheinung) er rauchte Stumpen. Einstein hatte kein einfaches Jugend- Frauen- und Liebesleben (karmische Mutter, Ersatzmutter, Frauengeschichten 1. und 2. Frau, eine Cousine = Lilith, Konjunktion Saturn, Merkur, Glückspunkt im Widder, Krebs und Steinbock und Mond, Lilith, sowie Saturn sind die karmischen Sippenverknüpfer) und früh wurde er von seinen Eltern sich selbst überlassen.

Mit 15 zogen die Eltern nach Italien. Er verlies die Schule in München ohne Abschluss. Mit 16 wollte er sich in Zürich an der technischen Hochschule in Zürich einschreiben. Er wurde abgewiesen. Dann ging er nach Aarau, wo er weit entfernt von den Eltern, die Matura absolvierte. Er wohnte dort bei einer Familie Winteler, in welcher er eine Art Ersatzmutter fand. Diese Ersatzmutter wurde dann aus Eifersucht vom eigenen Sohn ermordet. Der Schütze Mond sagt aus, dass seine eigene Mutter stärker war als sein Vater. Er suchte starke Frauen und zugleich die Geborgenheitsmutter (Schütze = Doppelzeichen). Dieser Schützemond sagt auch, ich suche akademisch orientierte Frauen, oder ich lebe mit den Frauen im Ausland, oder die Frauen kommen aus anderen Kulturkreisen. In der lateinischen ASTROLOGIE ist das 10. Haus beim Mann die Mutter. Das Quadrat vom Schützemond zum MC sagt, dass die Mutter die erste Frau von Einstein nie akzeptierte. Bei Männern bedeutet der Schützemond, dass die Mutter aus dem Sohn unbedingt einen Akademiker machen möchte und, dass der Sohn dann den Erfolg hat, den der eigene Mann (Vater) nicht erreichen konnte. (Königsmacherinnen) Psychologisch gesehen hatte Einstein ein ungelöstes Vater und Mutterproblem, was ihm schlussendlich die ungewöhnliche und beharrliche Schaffenskraft gab. Das Unbewusste will den Elternvorbildern beweisen, dass „es“ das Leben besser meistert als sie. Komplexe sind enorme Leistungssteigbügel und Ansporner, wenn der Mensch begriffen hat, dass nur er selber sein Leben verändern kann. Die grosse Genialität Einsteins und seine pionierhafte Aufgabe, (5 Gestirne im Widder) die Erkenntnis der Krümmung des Lichtes, liegt in der Vierfachkonjunktion im Widder. Es sind dies Saturn (im Fall) die oskulierende Lilith, der Merkur und der Glückspunkt. (Einstein war für die Physik ein Glücksfall.)

Dann zusätzlich die 3 Konjunktionen alle Applikativ. Chiron Konjunktion Neptun (Arbeitsgenie, Neptun ist Geburtsherrscher, Neptun ist zugleich Herrscher des MC und die Konjunktion mit dem Arbeitsgestirn Chiron weist auf seine enorme Schaffenskraft im Hintergrund für die Öffentlichkeit).

Pholus Konjunktion Jupiter (Er war Professor und hatte viele berufliche Partner, Assistenten und Schüler. Dies bedeutet auch Freiheitsliebe in der Partnerschaft. Das Vertreten seiner eigenen Denkweisen ohne Angst was die Anderen von ihm denken. Die öffentlichen Angriffe, welchen er durch die alten bornierten Physiker (Vor allem Nilsen Bor Atommodell)  ausgesetzt wurde, weil er neue Ideen hatte. Sein konsequentes und hartnäckiges politisches Engagement (Pholus und Jupiter beide sind auch politische Gestirne)).

Dann die Applikative Mars Konjunktion mit dem MK. Mars (die Lebensaufgabe hat mit Mars, mit Energie, mit Licht zu tun ((erblickte das Licht der Welt)) hat die Herrschaft über alle 4 Gestirne, plus den Glückspunkt im Widder. Dieser grossartige hartnäckige Denker hat 8 Prägende und verändernde astrologische Auslöser im 10. Haus. Der Widder ist eingeklemmt, was auf einsames Schaffen hinweist, und, dass nur eine grosse Minderheit der Menschheit die Denkweise und die Erkenntnis der Energieformel E=mc2, versteht.

1880 Albert Einstein ist 1 jährig. Familie Einstein übersiedelt nach München. Im Sonnenbogen: Die Radix Lilith stand progressiv vorgeschoben auf dem Merkur, was sich auch auf das folgende Jahr auswirkte, er bekam eine Schwester. (Hier eine kleine Einblendung des Geburtsdatums der Schwester ohne Zeit auf dem Radix Albert Einsteins)

Bild 3: Radix mit Sonnenbogen im Jahre des Umzuges der Eltern und Geburt der Schwester

 

Bild 4: Das Radix Einsteins mit der Schwester

 

1881 18. November: Geburt der Schwester Maja. Albert ist bald 2 jährig. Sonnenbogen: Die Lilith (weibliche Person, Schwester) stand exakt auf dem Merkur (Geschwisterplanet). Da die Schwester im Skorpion geboren (Haben nicht Haben) wurde, sagt ihr Sonnenstand auch eine schwierige Finanzsituation des Vaters, sowie sein früher Verlust durch Tod voraus.

Bild 5: Sonnenbogen beim Eintritt ins Gymnasium.

 

1888 Eintritt ins Luitpold-Gymnasium, München. Der Sonnenbogen

Schon früh erkannten die Eltern, dass Albert Einstein geniale Geistesanlagen hatte. Im Alter von neun Jahren zog er ins Gymnasium in München ein. Sicherlich trieben unbewusste Kräfte die Mutter Einsteins dazu, ihm eine gute Ausbildung zu geben. Im Sonnenbogen steht die vorgeschobene Sonne im Transit auf der vierfachen Konjunktion, von Merkur, Lilith, Saturn und dem hier ausgeblendeten Glückspunkt. Einstein wurde auch gehänselt, weil er Jude war, was aus den Quadraten ersichtlich ist. (Beachten Sie das Jahr 1888. Der Antisemitismus ist eine alte Geschichte.)

 

Die Daten des Radix und Sonnenbogen

 

Bild 6: Daten des Radix und des Sonnenbogens

Das Genie merkte selbst schon früh, wo seine Anlagen waren. Saturn der Planet der Wissenschaftler, im Zeichen der Verkörperung im Irdischen, der Energie, der Kraft, der Daseinsenergie im Zeichen der Revolution, der Kämpfer dem Widder. Der Rebell, welcher gegen den Krieg und die Bewaffnung ab 1949 enorm ankämpfte, wurde durch diese Stellung mit diesen Anlagen gefördert. Im Alter von 13 Jahren beschäftigte er sich sehr intensiv mit den damals vorhandenen Erkenntnissen über die Physik.

1892 Differential- und Integralrechnung. Beschäftigung mit Euklids Geometrie. Lektüre von Aaron Bernsteins «Naturwissenschaftliche[n] Volksbücher[n]» und Ludwig Büchners «Kraft und Stoff»

1894 Umzug der Eltern nach Italien. Schulaustritt ohne Abschluss. Aufgabe der deutschen Staatsangehörigkeit. (rassistische Beleidigungen am Gymnasium, welche viel auf Neid aufgebaut waren weil er ein kluger und geistiger Vorausdenker war.)

 


Bild 7: Radix und Sonnenbogen beim Eintritt in die Schweiz

 

Eine der markanten Stellungen ist sicher Nessus auf dem Mars. Dies heisst Zwangstrennung vom Vater, Konkurs des Vaters. Totale Umkrempelung des Lebens. Dann die Pholus Jupiter Konjunktion auf dem MC zeigt die Auswanderung an und die Aufgabe seiner deutschen Nationalität an.
 

 

 
Bild 8: Daten des Sonnebogens beim Eintritt in die Schweiz

Fahrt nach Mailand zu den Eltern. Jupiter, Pholus im Trigon zum ASZ Krebs = Aufgabe der Staatsangehörigkeit. Der Jupiter und Pholus (schon früh wurde er zu konsequenten politischen Denkweisen herausgefordert) stehen im 9. Haus (seine Politthemen und Partnerthemen hatten alle mit dem Ausland zu tun). Einstein wurde Staatenlos. Siehe dazu auch, dass Israel ihm sogar 3 Jahre vor seinem Tod die Staatspräsidentschaft von Israel offerierte. Nessus, der grosse Veränderer stand auf seinem Mars im Steinbock. Lilith, Saturn, Merkur und der Glückspunkt, hier nicht ersichtlich, stehen in Konjunktion mit der Venus. (Er war später in Princeton auch Mitautor bei den neugnostischen 10 Kapitalsünden).

 

1895 Aufnahmeprüfung an der Eidgenössischen Polytechnischen Hochschule in Zürich, ohne Erfolg. Oktober: Schüler an der Aargauischen Kantonsschule

 


Bild 9: Matura Prüfung Einsteins

 

7. September 1896 Abitur an der Aargauischen Kantonsschule. Abschluss mit Bestnoten, Erster von 9 Kandidaten. Seine Noten, Algebra und Geometrie Bestnote 6, Physik 5-6, schlechteste Note im Französischen. Im Aufsatz des französischen beschrieb er, dass er Professor für theoretische Naturwissen-schaft werden wolle.

 


 Bild 10: Wie sieht der Sonnenbogen bei der Abitur aus.

Die Konjunktion der beiden Planeten Pholus (Partnerin) und Jupiter (Onkel), welcher im Radix im 9. Haus steht, bedeutet, dass er einmal eine Partnerin aus dem Ausland hat. Später heiratete er seine Cousine, welche auch noch mit dem 9. Haus (Tochter eines Onkels) zu tun hat. Ein Onkel bezahlte ihm das Studium. Diese vorgeschobene Stellung Jupiter Konjunktion Pholus im 10. Haus bedeutet, erfolgreiche Aktivität in der Bildung. Ich nehme an, dass die Geburtszeit um einige Minuten variiert, vier Minuten später geboren, gäbe dies die Konjunktion mit dem MC. Im selben Jahr lernte er in Zürich, nach der Einschreibung ins Polytechnikum seine spätere erste Frau kennen, (Pholus im Wassermann gibt freizügiges Denken in Partnerschaftsfragen) im 9. Haus heisst es auch gebildete Frau, welche auch studiert hat. 

 

Oktober 1896: Immatrikulation an der Eidgenössischen Polytechnischen Hochschule für das Studium des mathematisch-physikalischen Fachlehrer-Berufs. Freundschaften mit den Kommilitonen Marcel Grossmann, Louis Kollros, Jakob Ehrat und Mileva Maric, seiner späteren Frau. Erste Begegnung         mit Prof. Hermann Minkowski. Erste Ansätze zu „Mathematische Grundlagen der Speziellen Relativitätstheorie“ mit Prof. Adolf Hurewitz (späterer Freund) mit dem Assistenten Dr. Joseph Sauter späterer Amtskollege am Patentamt in Bern.

 

 


Bild 11: Einstein machte alle Bildungswege im Schnellzugstempo. Sein Geist ist ausserordentliche Intelligenz.

  

1898 Wintersemester: Erfolgreiche Zwischenexamen am Polytechnikum.

 

1900 Vorsommer: Im Alter von nur 21 Jahren, Studienabschluss durch Diplomprüfung am Polytechnikum in Zürich. Hier legte das jugendliche Genie den Grundstein zu seiner späteren Karriere als Physiker. Im Sonnenbogen von 1900 ist dies ja alles schon angezeigt. Venus steht Konjunktion Neptun, dem Herrscher seiner Sonne. Sonne läuft ins Trigon zu seinem Radixmond.

 


Bild 12: Einstein wird Schweizerbürger.

1901 21. Februar: Einstein bekommt wieder eine Heimat. Er wird Bürger der Stadt Zürich. Er ist derzeit unglücklicher Hilfslehrer am Technikum in Winterthur und kurze Zeit Hilfslehrer am Knabenpensionat in Schaffhausen. Erste selbständige Publikationen. „Folgerungen aus den Capillaritätserscheinungen“ Wichtige astrologische Stellen zeigen Veränderungen an. Er schwängert seine Freundin Nessus und Deszendent gehen ins 8. Haus. Im selben Jahr findet er die Stelle in Bern. Uranus Opposition Sonne welche beim Antritt exakt ist.

 

1901  21. Februar: Einstein wird Bürger der Stadt Zürich. Wichtige astrologische Stellen zeigen Veränderungen an. Er schwängert seine Freundin Nessus und Deszendent, gehen ins 8. Haus. Venus steht Konjunktion Neptun (Vorehelich) Die Sonne wirft ein exaktes Trigon zu seinem Mond Herrscher des ASZ (die heimatlose suchende Fischsonne im 9. Haus  findet im Krebs = Heimat = Nationalität wieder Wurzeln, doch da die Fische Dual ist wurde er später auch noch Amerikaner und die Israelis offeriertem ihm sogar die israelische Staatspräsidentschaft), Im selben Jahr findet er die Stelle in Bern. Uranus Opposition Sonne welche beim Antritt exakt ist. Er ist derzeit unglücklicher Hilfslehrer am Technikum in Winterthur. Kurze Zeit Hilfslehrer am Knabenpensionat Schaffhausen. Erste selbständige Publikation: Folgerungen aus den Capillaritätserscheinungen.

 


Bild 13: Arbeitseintritt ins Patentamt

 

1902 23. Juni: Beamter am Patentamt in Bern. Arbeitsantritt bei Patentamt am 23.6.1902

Seine Stelle beim Patentamt brachte ihm ein Jahres-Einkommen von Fr. 3500.--. Er bezog mit der Freundin Mileva Maric in Bern eine grössere Wohnung. Der Arbeitsbeginn im Patentamt ermöglichte ihm, wirtschaftlich eine gute Rückendeckung zu haben. Er bleibt 7 Jahre und entwickelt praktisch im Alleinstudium seine Relativitätstheorie.

 

1902 Tod des Vaters in Mailand. Freundschaft mit Maurice Solovine und Conrad Habicht: «Akademie Olympia», Arbeiten über die klassisch-statistische Mechanik (bis 1905). Einstein wurde ungewollter Vater, er bekam eine Tochter. Pluto als Herrscher des 5. Haus stand auf der Spitzen des 12. Hauses. (Siehe unten). Auch Tod seines Vaters in Mailand. Am 23. Juni wird er Beamter des Patentamtes in Bern, wo er 7 Jahre bleibt und seine Relativitätstheorie schuf.

 

 


Bild 14: Erste Heirat

 

 6. Januar 1903 Heirat mit Maric Mileva

So heiratete er Mileva Maric geboren 1875 in Titel in Südungarn. Das Trigon Mond im Steinbock mit Neptun zeigt, dass neptunische Themen im Hintergrund waren, es war eine versteckte Mussheirat wegen der bereits unehelichen Tochter.

Die Mitwirkung seiner ersten Frau an der Entwicklung der Relativitätstheorie ist umstritten. Jedenfalls hatte Einstein mit ihr anfänglich eine wachsame und kluge Gesprächspartnerin. Wir müssen in Betracht ziehen, dass in der damaligen Zeit die Frauen noch recht stark im Hintergrund waren. Die Mutter Einsteins hat die erste Frau nie akzeptiert, was dem Beziehungsleben mit der Zeit schadete. So wurde bekannt, als er seiner Mutter sagte, dass er Maric Mileva heiraten wollte, die Mutter in einen Weinkrampf ausbrach. Nach dem Erlangen der Berühmtheit meinte seine Mutter, welche ein zerstörerisches Werk betrieb, dass er nun eine nach Aussen repräsentierbare Frau brauche. Mileva wurde depressiv und die Tochter auch.

 

Bild 15: Einstein wird Vater

 1904 14. Mai Geburt des ersten Sohnes Hans Albert. Welcher seinen Vater bis zu dessen Tod in den (USA) begleitete. Jupiter im 8. Haus im Widder. Seine Sonne in Konjunktion mit Mars im Stier im 10. Haus, sagt aus, dass der Vater damals neue dogmatische (Stier) Grundlagen zur Berühmtheit legte. Er heiratete auch eine Frau aus einem anderen Kulturkreis, Venus und Mond im 9. Haus, seine Mutter war Ungarin er Schweizer durch den Vater. Studium am Poly in Zürich. Wurde Professor für Hydraulik an der Universität Berkeley USA

Es war eine Zeit wo der Vater Einstein viel Arbeit im stillen Hintergrund machte. Grosse Diskussionen über die Idee der „Speziellen Relativitätstheorie“ mit den Arbeitskollegen Angelo Besso und Joseph Sauter am Patentamt in Bern

 
 


Bild 16: Radix Einstein als Vater

Der Mond steht als Herrscher des ASZ im 5. Haus im Kindeshaus im Schützen im Zeichen des Auslandes. Er wurde Vater im Ausland und seine Frau (Mond) kam auch aus einem anderen Kulturkreis.

 

1905 Dissertation : „Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen“

(Professor Alfred Kleiner, Zürich). Ein sehr fruchtbares wissenschaftliches Jahr. Entdeckung der Lichtquanten, für welche er 1921 den Nobelpreis erhielt. Arbeiten über die “Brown’sche Bewegung“, erste Arbeiten über die „Spezielle Relativitätstheorie“ (Elektrodynamik bewegter Körper)

 

1907 Besuch des Mathematikers Jakob Johann Laub aus Würzburg in Bern. Freundschaft mit Laub, drei gemeinsame Arbeiten entstehen. Besuch von Max von Laue. (Laue schrieb 1911 zwei Werke über die Relativitätstheorie)

 

1908 Hermann Minkowski: «Mathematische Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie» (bereits 1907: «Grundgleichungen für die elektromagnetischen Vorgänge» in «Göttinger Nachrichten». Vortrag «Raum und Zeit», 80. Kongress der Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte). Besuch von Prof. Rudolf Ladenburg, Einladung zur Naturforschertagung im Herbst 1909 nach Salzburg. Februar: Habilitation an der Universität Bern, im Wintersemester 1908/09 erste Vorlesung über Theorie der Strahlung (drei Hörer)

 

1909 Naturforschertagung in Salzburg, Vortrag: Die Entwicklung unserer Anschauungen über das Wesen und die Konstitution der Strahlung, Bekanntschaft mit den bedeutendsten Physikern (Planck, Rubens, Wien, Sommerfeld, Born). Sommersemester: Vorlesung findet wegen zu geringer Hörerzahl nicht statt. Vortrag vor der Physikalischen Gesellschaft in Zürich. Wahl zum ausserordentlichen Professor an die Universität Zürich. Juli: Dr. h. c. der Universität Genf (Einstein erhält im Laufe seines Lebens ca. 25 Ehrendoktor-Ernennungen). 15. Oktober: Einstein verlässt Patentamt, um Professur in Zürich anzutreten. Umzug und Amtsantritt in Zürich. im Dezember: Antrittsvorlesung an der Universität Zürich, über die Rolle der Atomtheorie in der neueren Physik. Freundschaft mit dem Kollegen und Sozialdemokraten Dr. Friedrich Adler

 

1910 Freundschaft mit den Professorenkollegen Adolf Hurwitz (Einsteins ehemaliger Lehrer an der ETH Zürich), Marcel Grossmann (ehemaliger Studienkollege), Alfred Stern (Historiker), Aurel Stodola (Vater der Dampf und Gasturbine), Heinrich Zangger, (Begründer der Katastrophenmedizin), Emil Zürcher (Strafrechtler). 28. Juli: Geburt des zweiten Sohnes Eduard.

 

1911 15. April: Ruf an die deutsche Universität nach Prag. ordentlicher Professor in Prag. Freundschaft mit Georg Pick (Mach-Schüler), Hugo Bergmann (zionistischer Philosoph). Erste entscheidende Idee der Allgemeinen Relativitätstheorie (Einfluss der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lichtes). Solvay-Kongress in Brüssel: nähere Bekanntschaft mit Marie Curie, Poincare, Langevin, Planck, Nernst, Rutherford, Lorentz

 

1912 Februar: Berufung an die ETH Zürich. Planck, Madame Curie und Poincare liefern Gutachten. Oktober: Amtsantritt als ordentlicher Professor für das Gebiet der theoretischen Physik

 
 Bild  17: Der Sonnenbogen und der Entwurf der Relativitätstheorie

 

1913 Entwurf einer Verallgemeinerten Relativitätstheorie und eine Theorie der Gravitation, zusammen mit Marcel Grossmann. Tagung der Naturforscher und Arzte in Wien. Wahl zum ordentlichen Mitglied der Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Ernennung zum Direktor des Forschungsinstituts für Physik der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft

 

1914 Frühjahr: Einstein verlässt Zürich endgültig. Mileva Einstein kehrt mit beiden Söhnen nach Zürich zurück

 

1915 Drei wichtige Arbeiten: Zur allgemeinen Relativitätstheorie; Erklärung der Perihelbewegung des Merkur aus der allgemeinen Relativitätstheorie; Feldgleichungen der Gravitation

 

1916 Vollendung der Allgemeinen Relativitätstheorie. erste Pläne zur Verallgemeinerung der Gravitationstheorie. zweijährige Amtszeit als Vorsitzender der Physikalischen Gesellschaft

 

1917 Erstes «gemeinverständliches» Buch: Über die Spezielle

und die Allgemeine Relativitätstheorie

 

1918 Gastvorlesungen an der Universität Zürich (bis 1920). Hermann Weyl: «Raum, Zeit und Materie»

 

1919 29. März: Expedition der Royal Society of London

(Leitung: Sir Arthur Stanley Eddington) nach Sobral (Brasilien) und Insel Principe (Golf von Guinea): Expedition bestätigt bei totaler Sonnenfinsternis die Richtigkeit der Gravitations-Theorie (Lichtstrahlen-Ablenkung im Schwerefeld). Vortrag an der Universität Leiden (Äther und Relativitätstheorie).

Scheidung von Mileva. Anschliessende Ehe mit Elsa Einstein (Cousine von Albert Einstein)

Sonne Konjunktion mit Chiron im 10. Haus Würdigung und wissenschaftliche Bestätigung seiner Arbeiten. Gleichzeitiges Sextil zu seiner Radix Venus. Nessus Eintritt in das 9. Haus und Mond Konjunktion Radix Mars. Der Mondknoten steht in Konjunktion MC. Der Mondknoten im Quadrat zum Radixmond (Scheidung).

Dieser Sonnenbogen gilt für beide Jahre, da die meisten Aspekte applikativ waren

 

1920 «Relativitätsrummel», «Zeitungsberühmtheit». Tod der Mutter. Kongress der deutschen Naturforscher und Ärzte in Nauheim: Nobelpreisträger Philipp Lenard wendet sich gegen Einsteins Theorie («Anti-Relativitäts GmbH.»). ausserordentliche Professur in Leiden. Persönliche Bekanntschaft mit Niels Bohr («Discussion with Einstein an Epistemological Problems in Atomic Physics»). Max Born veröffentlicht «Die Relativitätstheorie Einsteins». Einstein publiziert fortan auch nichtphysikalische Schriften

 

1921 Amerika-Besuch zusammen mit Chaim Weizmann, um für jüdische Nationalfonds Geld zu sammeln. Mai 1921: Vier Vorlesungen über die Relativitätstheorie, gehalten an der Universität Princeton.

 


Bild 18: Sonnenbogen Einstein erhält den Nobelpreis aber nicht für seine grosse These.

1921 November: Nach langem Gerangel, ob die Relativitätstheorie beweisbar sei, einigte man sich auf ein früher entwickeltes Thema. So erhielt er den Nobelpreis für die Entdeckung des photoelektrischen Effekts aus dem Jahre 1905. Da er in Japan weilte, wurde der Preis ein Jahr später verliehen. Die komische Sache erklärt sich mit der progressiven Fischsonne auf seinem Neptun Chiron. Nessus lief in das 9. Haus.

 

1922 Hamburg: Vortrag über Relativitätstheorie, Gast bei Ernst Cassirer. Gerücht von einem geplanten Attentat auf Einstein. Wahl in die «Kommission für intellektuelle Zusammenarbeit» (Völkerbund) zusammen mit Madame Curie, Sitzungen in Genf und Paris

 

1923 Palästina-Besuch. H. A. Lorentz emeritiert. Lehrauftrag in Leiden. Vortrag vor der Nordischen Naturforscherversammlung in Göteborg. Reisen nach England, Spanien, Tschechoslowakei, Japan, Palästina. Erste Publikationen zur „Einheitlichen Feldtheorie“. Es folgen weitere dreizehn Arbeiten darüber bis zum Todesjahr 1955

 

1925 Manifest gegen die Wehrpflicht (u. a. von Gandhi unterzeichnet)

 

1927 Teilnahme am Solvay-Kongress

 

1929 Bau eines Landhauses in Caputh

 

1930 Solvay-Kongress. Fortan in den Wintermonaten Gastvorlesungen in Princeton

 

1933 Entzug der «deutschen Ehrenbürgerrechte», Konfiskation des Vermögens. Herbst: im belgischen Badeort De Haan bei Ostende: Briefwechsel mit der Preussischen Akademie Berlin. Professor am Institute for Advanced Study in Princeton

1934 Sammelband: Mein Weltbild. Violinkonzert in New York zugunsten aus Deutschland geflohener Wissenschaftler (Erlös: 65oo Dollar)

 

1935 Sommerhaus in Old Lyme (Connecticut), Segelsport auf dem Carnegie-See

 

1936 Zusamenarbeit mit Leopold Infeld (bis 1939): «The evolution of physics». «Gravitational equations and the problems of motion». Tod des Freundes Marcel Grossmann. Tod der zweiten Ehefrau Elsa Einstein

 


Bild 19: Sonnenbogen Einstein wirbt für die Atombombe

 

1939 August: Brief an Franklin D. Roosevelt (zur Atombombe)

 

1940 1. Oktober: amerikanische Staatsbürgerschaft, Vereidigung in Trenton (New Jersey). Violinkonzert in Princeton für die Kinderhilfe

 

1944 Handschriftliche Abschrift der Arbeit Elektrodynamik bewegter Körper (1905) wird in Kansas City für 6 Millionen Dollar versteigert, Betrag geht an die Library of Congress

 


1945 6. August: Atombombe auf Hiroshima. 9. August: Atombombe auf Nagasaki

Einstein wurde bewusst was Verheerendes geschehen ist. Die Amerikaner brachten mit diesen beiden gewaltigen noch nie da gewesenen Bomben Anschlägen 260000 Personen um und 163000 verwundet. Sein Gewissen plagte ihn enorm, er trug dazu wissenschaftlich und politisch (Brief an den US Präsidenten Rooswelt 1940) bei. Einstein befand sich in diesen Tagen im Norden des Staates New York, als er aus dem Radio die Schreckensnachricht erfuhr.

 

Hier sein eigener Kommentar:

Ich betrachte mich nicht als den Vater der Atomenergie. Mein Anteil war ein sehr indirekter. Aber: Wir Wissenschaftler, die wir diese ungeheuere Kraft entfesselt haben, tragen eine ausserordentlich grosse Verantwortung in diesem weltweiten Kampf um Leben und Tod - einem Kampf, der darauf abzielt, das Atom zum Segen und nicht zum Ruin der Menschheit zu nutzen.

 

Die Sonne steht im Quadrat zu den beiden politischen Planeten Jupiter und Pholus. Mars steht in Konjunktion mit der oskulierenden Lilith (1° Orbis), Neptun steht am ASZ mit dem Arbeitsgestirn (sein Arbeitsbeitrag) zusammen und verursachte enorme fischige Gewissensbisse, Jupiter Konjunktion Pholus im Sonnenbogentransit im Trigon zu Radix Uranus, technologischer Vorsprung der USA und das zur Atombombe beigetragene Grundwissen, durch die Relativitätstheorie. Dies ermöglichte dann im Laufe der Zeit seine Theorien zu bestätigen.

 

 


Bild 2: Dasselbe Datum in der 1° Direktion

Sie sehen das Quadrat der Sonne zu Jupiter Pholus existiert nicht. Neptun (karmisches Gewissen) ist nicht in Konjunktion mit dem ASZ, das Trigon Jupiter Pholus zu Uranus auch nicht. Wir sehen dass vor allem ab dem alter von 30 Jahren bei den schnell aufsteigenden Zeichen Wassermann Fisch die Sonnenbogendirektion besser ist.

Dieser Sonnenbogen wirkte auch auf das nachfolgende Jahr. Chiron stand dann am ASZ.

 

1946 Übernahme des Präsidiums des Emergency Commitee of Atomic Scientists (zur Verhütung eines Atombombenkrieges).

Grundlagen der Verallgemeinerung der Gravitationstheorie («Annals of Mathematics», 1946)

 

1948 Diagnoseoperation in New York. Tod der ersten Ehefrau Mileva Maric.

 

1949 Nekrolog in: «Albert Einstein. Philosopher-Scientist»

 

1950 Verallgemeinerung der Gravitationstheorie Meaning of Relativity. Sammelband: Out of my later years (aus meinen späten Jahren).

 

1951 Tod der Schwester Maja Winteler, (sie heiratete einen Sohn der Familie Winteler bei welcher er während der Maturazeit in Aarau lebte) geb. Einstein, in Princeton

 


Bild 21: Der Sonnenbogen 1952


1952 Einstein wird das Amt des Staatspräsidenten von Israel angeboten. Seine Absage für das Amt im November. Expedition nach Khartum (Sudan) bestätigt erneut die Krümmung der Lichtstrahlen.

 

1953 Verallgemeinerung der Relativitätstheorie. Höhe-punkt seiner Karriere. Seine Arbeit wurde von Anderen, auch den Zweifelnden, wissenschaftlich nachgewissen und bestätigt. Sie begann in aller Welt und in allen Schulen und Wissensanstalten Früchte zu tragen. («Annals of Mathematics»).

 


Bild 22: Hier dasselbe in der 1° Direktion, welche weniger präzise ist

Öffentliche Geburtstagsfeier zur Finanzierung des Albert Einstein College of Medicine (Reinerlös 3,5 Millionen Dollar). Der Mond steht auf seiner Jupiter Pholus Konjunktion. Markant sind die 7 Quintile, karmische verdiente Ehre und Krönung seiner Leistungen. Sagenhaft ist die Konjunktion Nessus (der grosse Revolutionär) mit der Sonne.

 

1952 Sonnenbogen oder 1° Direktionen.

Wenn wir dies im Vergleich mit der 1° Direktion mit demselben Datum machen so sieht man hier, in diesem Alter, 2 Jahre vor seinem Tod, vor allem den grossen Unterschied der beiden Systeme. Vergessen wir nicht, Einstein ist in der Zeit des schnell aufsteigenden Zeichens geboren, wo die Sonne mehr als 1° pro Tag zurücklegt. Die Konjunktionen und die karmischen Quintile sind nicht mehr da.

 

1954 Krankheit: Unterfunktion der Leber, hämolytische Blutarmut, Körperschwäche. Zusammenarbeit mit Bertrand Russel (Russell-Manifest).

Sie kämpften zusammen gegen die Wiederaufrüstung und den kalten Krieg. Beide waren der Meinung die Intellektuellen dieser Welt sollten gegen die Bewaffnung der Nationen kämpfen. 

 


Bild 23: Synastrie Radix und Tod

 1955 Am 18. April stirbt Albert Einstein in Princeton (Todesursache: «Rupture of Arteriosclerotic Aneurysm of Abdominal Aorta»)

Der Transit Chiron in Konjunktion Pholus im Wassermann, im 8. Haus und der Herrscher des 8. Hauses Uranus im ersten Haus in Opposition zum Abdominal (auch) = Chiron Aorta, Bezugsweise Arterie = Pholus (Venus) Pluto stand in Opposition zum Radix Jupiter Konjunktion Pholus, in Wirklichkeit starb er an einer Leberzirrhose und an einer Verwachsung der Bauchaorta mit dem Dickdarm (Chiron und Pluto) Pluto stand im Quadrat zu Pluto. (Hier sei Vermerkt: dass Einstein ein langsamer Radix-Pluto hatte. 30 Jahre im Stier und 30 Jahre in den Zwillingen) Der Transit Chiron und Pholus stand in einem Quadrat zum Radix Chiron.

 

 

Bild 24: Der Sonnenbogen beim Tod

 

Der Sonnenbogen beim Tod

Markant sind hier der Transitstand des Mondes als Geburtsgebieter, als Herrscher des Radix ASZ in Konjunktion mit dem Pholus und dem Jupiter mit 1° Orbis.

Aufsteigende MK Transit in Konjunktion auf der Radix Venus = Ende der Lebensaufgabe. Die Transit Venus im 12. Haus im Quadrat zur Lilith mit 1° Orbis applikativ.

Die geniale Radix-Ballung Merkur, Saturn, Lilith im 10. Haus welche der Ursprung seiner Weltaufgabe ist, lief im Todesjahr in das 12. Haus, das Prüfungs- und Krankeitshaus. Sie standen gleichzeitig im Sextil zur Radix Venus und Sextil zum aufst. Transitsonnenbogen MK und im Trigon zum absteigenden Sonnenbogen MK (karmische Erlösung). Mars stand im Quadrat zum Radix Nessus, beide haben eine Beziehung zu seinem Widder im 10. Haus, (Pionieraufgabe) = Ende der Lebensaufgabe. Das Trigon des Pholus- Jupitertransites zum Nessus bedeutet die irdische Pionier- und Veränderungsaufgabe in dieser Inkarnation ist erfüllt. Venus Sextil Uranus auch.

 

Einstein blieb bis zum Todestag geistig rege, völlig klar und heiter im Geiste bis am Schluss, obwohl die Schmerzen und das nahe Ende schwer zu ertagen waren. Wenige Stunden vor seinem Tode gab er der Tochter Margot folgende Worte mit auf den Weg „Ich habe meine Sache hier getan“.

 


 

Hier noch einen kleinen Beitrag zum R URANUS

Hier im Bild rechts unten der Mathematik Planet Uranus bei seiner Radixstellung am Ende der R Stellung. Zuerst etwas zur Technik. Man sucht auf die Minute genau, wann ist die Rückläufigkeit eines Gestirns, hier der Uranus des Einstein zu Ende. Dies ergibt ein neues Radix welches für den Inhaber aussagespezifisch ist.

18.5.2007 Wenn man das Radix rechts im Bilde als Ende des rückläufigen Uranus anschaut, so kann man hier seine persönliche uranische Lebensaufgabe gegenüber der Kollektivität und der Menschheit ablesen. Uranus der Planet der Mathematik, steht hier in diesem Radix im 9. Haus im Haus der höheren Bildung und im Löwen im Zeichen der Sonne der Kernfusion, dem Vorbild der Kernspaltung. So ist Einstein mit seinem Wissen mit anderen Kollektivätern durch die gemeinsamen Erkenntnissen auch einer der Zeugungsväter der Atombombe.

 

Einstein war wirklich ein Genie, welches der Zeit voraus war, den er spürte, dass hinter der Materie eine geistige immaterielle Energie war. Er schwieg oft, weil er ja selbst von seinen Berufskollegen bezüglich Relativitätstheorie ja so lange bekämpft wurde. Sein Axiom in der Quantenmechanik, dass Materie und Leben zwei verschiedene Ebenen sind ist heute widerlegt. Doch er dachte an eine Energie welche hinter den Atomen und Elektronen steckte, konnte sie in seiner Zeit nicht nachweisen. Wie es auch bei den Menschen der Forschung ist, man möchte mit dem wissenschaftlichen Stolz nur Dinge beschreiben die man nachweisen kann, um sich nicht lächerlich zu machen. Privat stand er aber dazu, so war er auch von der immateriellen Wirkungen der Astralwelt auf Mensch und Materie (zB. der Astrologie) überzeugt.

 

Die Nichtlokalität der Energie brachte die Physik ins Schwanken. Geist und Materie kann nicht mehr als getrennte Einheit betrachtet werden. Die neue Physik erkennt immer mehr, dass der Geist und die Materie eins sind. So wie sie heute von vielen Physikern und Mathematikern und Forschern postuliert wird. So wie etwa das Paradigma „Das Nullpunkt-Feld“ „Auf der Suche nach der kosmischen Urenergie“, geschickt darlegt.

Von Lynne Mc Taggart. ISBN: 978-3-442-21798-4

 

Bibliographie

Albert Einstein Johannes Wickert ISBN 3499 50666

Albert Einstein Thomas Bürke  Buch-Nr. 19187

 

 

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