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Christoph Kolumbus

von

Siegfried Schmid

 

Kolumbus3Die Geschichte der Entdeckung Amerikas ist eine spannende, leidenschaftliche, aber auch eine sehr tragische und traurige Geschichte. Denn das Karma, welches durch das enorme Leid, Morden und Ausrotten der Ansässigen sowie die Enteignung erzeugt wurde, ist gewaltig. Letztendlich wurden mehr als 100 Millionen Tote beziffert. Wenn die Menschheit auf eine heile Welt wartet, so muss sie sich bewusst werden, dass dies erst geschehen kann, wenn die vielen Leiden, welche vor allem die Christen mit all ihren Kriegen und gewaltsamen Enteignungen, Verlusten und Toten verursacht haben, gesühnt und getilgt sind. Ursache und Wirkung kennt die Zeit der Zeiten und sie kann warten bis sich die Chance der Begleichung ergibt. Die dazu notwendigen Zeiträume entsprechen nicht dem irdischen Zeitgeschehen. Insgesamt warten etwa eine halbe Milliarde Seelen im christlichen Karmaspeicher der Zeit auf Tilgung ihrer schweren christlich-gezeugten Leidensgeschichten. Der liebe Gott lässt warten bis die Verursacher durch bewusstes Beichten und durch Sühne das Karma abtragen und auch die Schande wieder beglichen haben. Der Leidensweg des gekreuzigten Messias aus Galiläa nach Golgata genügt nicht, um so viel begangenes Leid durch Hoffnung auf Verzeihung aus der Welt zu schaffen. Nach dem Naturgesetz, dem Gesetz aller Gesetze, von Ursache und Wirkung wird alles bis zum letzten Heller bezahlt. Dieses unverstandene Gesetz ist die Tragik der Menschheit. So ist es halt die einzige Gerechtigkeit, dass immer der Verursacher für seine Handlungen wieder selbst Verantwortlich ist. So ist man dann kollektiv auch für die Einzelhandlung in einem Kollektiv auch später wieder einzeln und Kollektiv wiederverantwortlich. Man trifft sich nicht zufällig. (wieder) und dies, wenn auch die Rationalisten darüber spotten. Ein falsch verstandener und heute verstaubter Weiser aus dem Morgenland sagte „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“

 

 

Eine europäische neue Weltaera begann mit der Eroberung Amerikas.

Dies begann mit Christoph Kolumbus, Italienischer Seefahrer in den Diensten Spaniens. Italienisch ausgesprochen heisst er Cristoforo Colombo und spanisch Cristóbal Colón. Er ist der Entdecker Amerikas und ist in Genua zwischen dem 25.8. und 31.10.1451 geboren.

 

Bild 1: Das nachgerechnete Radix

 

Bild 2: Das rektifizierte Radix und der Sonnenbogen beim Tod:

In diesem Zeitrahmen ist der beharrliche italienische Mann geboren, welcher durch sein 15 Jahre dauerndes Drängen, zuerst bei den Spaniern, dann bei den Portugiesen und dann wieder bei den Spaniern, Finanzgeber für seine Eroberungsreise suchte.

Auf Grund des Sonnenbogens am Todesdatum wurde das Geburtsdatum auf den 3. September 1451 festgelegt, beziehungsweise korrigiert. Als Sohn jüdischer Eltern, welche nach Genua geflohen waren, kam er dort zur Welt. Der Italiener Christoph Kolumbus (sein sephardischer jüdischer Name ist Cristóbal Colón) entdeckte den amerikanischen Kontinent. Er selber glaubte, er sei in Japan auf dem Wege nach Indien.

Sein korrigiertes Radix:

Sein jüdischer Gross-vater und Vater flüchteten vor dem spanischen König, welcher die Juden verfolgte, die nicht zum Christentum konvertierten, nach Neapel. Dort kam er laut Biographie zwischen dem 25.8. und 31.10.1451 auf die Welt. Damals nahm man die Nationalität des Lan-des an, in dem man geboren wurde. Da er in seinem Elternhaus das Altkatalanisch des Grossvaters und Vaters sprach, nahm man in Barcelona an, er sei Katalane.

Mehrere frühere spanische Rabbiner konvertierten zum Christentum und wurden in Spanien zu Bischöfen befördert. Sie unterstützten insgeheim ihren jüdischen Glaubensbruder in seiner Idee und seinen Bestrebungen (das jüdische tiefliegende Syndrom der Suche nach der verlorenen Heimat) und da einer davon der Beichtvater der Königin war, erwarb er durch diesen ehemaligen Rabbiner die Gunst der Königin, sodass der spanische König in die Finanzierung der Reise nach Westindien einwilligte.

Der Seeweg nach Westen war berüchtigt und das Erfahrungsgut hatte kein gutes Echo. Doch der immer grössere Bau von Schiffen und das gesammelte Wissen im Segelschiffbau wurde immer mehr genutzt. Amerika konnte nur mit Aufkreuzen gegen den Westwind erobert werden.

Kolumbus wollte Indien auf dem Westweg über den Atlantischen Ozean erreichen, worin ihn der Florentiner Astrologe und Astronom P. Toscanelli bestärkte. Da der Versuch, die portugiesische Krone zu einer solchen Westfahrt zu gewinnen, scheiterte, wandte sich Kolumbus nach Spanien, wo es ihm aber erst am 17.4.1492 gelang, mit der Königin Isabella von Kastilien einen Vertrag abzuschliessen. Am 3.8.1492 segelte Kolumbus mit drei Karavellen von Palos aus und erreichte am 12.10. die Insel Guanahani, die er San Salvador nannte (die Watlinginsel in der Bahamagruppe).

 

Bild 5 Das Radix der Entdeckung Kubas. Das Datum ist gesichert. Die Uhrzeit ist auf Grund des Mordens im Lande zu dieser Zeit angenommen.

Er entdeckte am 27.10. Kuba, am 6.12. Haiti (Insel Hispaniola), wo er eine Niederlassung gründete. Hier auf Kuba wurde die ganze einheimische Bevölkerung später von den Spaniern ausgerottet. Indem die Menschen an den Händen und Füssen zusammengebunden und anschliessend lebendig in Zuckerrohrhäusern ver-brannt wurden. Ein schweres Karma lastet heute noch auf den spanischen Nachkommen dieser Insel. Deshalb leben sie heute auch noch in einer ungewohnten Inselarmut.“

 

Bild 6 Das Radix der Entdeckung des amerikanischen Kontinentes, die Zeit ist eine Annahme auf Grund der mörderischen und räuberischen Nachfolge der Eroberer. Man zeigt sie heute als Helden, in Wirklichkeit sind es gewaltige Verbrecher gewesen. Insbesondere Cortes und Pizzaro sind im Vergleich zu den Mitteln der damaligen Zeit durchaus mit Hitler und Stalin gleichzusetzen - ursprünglich alles getaufte Christen.

Die Entdeckung des amerikanischen Konti-nentes am 1.8.1498 in Honduras erklärt weiter, warum heute in Mittel- und Südamerika die Misere immer noch sehr gross ist. Die ehemaligen Konquistadoren und ihre ehemaligen Handlanger sowie die nachfolgenden Auswanderer, welche sehr hart mit der einheimischen Bevölker-ung umgingen, schaffen nun an ihrem alten Karma, indem sie nun arm sind und im Elend leben.

Seine zweite Reise mit 17 Schiffen und etwa 1500 Mann trat Kolumbus am      25.9.1493 an. Er fand im November die Kleinen Antillen, Jamaika und Puerto Rico. 1496 kehrte er, wegen Missstimmung unter den Siedlern auf Haiti und unter seinen Begleitern, nach Europa zurück. Am 30.5.1498 trat Kolumbus mit sechs Schiffen die dritte Reise an, auf der er am 1.8. das südamerikanische Festland an der Orinocomündung entdeckte.

 

Wegen Verdächtigungen wurde Kolumbus, von dem mit Vollmachten nach Haiti entsandten „Bobadilla“, in Ketten nach Spanien gesandt - er rechtfertigte sich jedoch. Auf vier Schiffen trat er am 11.5.1502 seine vierte Reise an, auf der er bei Honduras das mittelamerikanische Festland erreichte und vergeblich eine Durchfahrt nach dem Meer im Westen suchte. Er musste umkehren, erlitt an der Küste Jamaikas Schiffbruch und traf schliesslich am 7.11.1504 krank in Spanien ein.

 

Bild 7: Sein Todestag, die Todeszeit 6h00 Morgens ist eine Annahme:

Das Todesdatum ist belegt. Die Todeszeit ist eine Annahme und ist ungewiss, aber Le-benskämpfer (Kolumbus war ein sehr beharrlicher  Kämpfer) sterben meis-tens kurz nach Sonnenaufgang (Eine Selbstaufgabe mit Sonne im 12. Haus; man hat das Kämpfen um das Überleben satt.) Er hat im Synastrie mit dem Radix auch sechs enge Konjunktionen zum Zeitpunkt des Todes, was eben auch sein Geburtsdatum bestätigen kann. Beachten Sie auch die Stellungen des Nessus, denn alle grossen Weltveränderer und weltverändernden Ereignisse haben eine starke Nessusstellung.

Er starb am 20.4.1506 in Valladolid im Alter von 55 Jahren, in der Meinung, die japanischen Inseln betreten und den Weg nach Indien entdeckt zu haben. Ich nehme an, dass er riesige Darmprobleme hatte, eine bekannte Seefahrerkrankheit, welche infolge einseitiger Ernährung und dem Alkohol oft entstand (Fisch und Neptun, Jungfrau und Chiron Stellungen).

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 8: Bild links das Geburts- und Todesradix im Synastrie:

Erst nach seinem Tode hat sich die Tragweite der Entdeckungen gezeigt: Die Öffnung Europas für einen neuen Erdteil; die Einsicht in neue geographische Ver-hältnisse; das Ende der europäischen Macht wurde Tatsache. Er ist seit 1899 in Sevilla beigesetzt.

 

Der ältere der Brüder von Kolumbus Bartolomeo (geb. 1460, Tod 1514), gründete 1496 die Stadt Santo Domingo auf Haiti; der ältere Sohn von Kolumbus, Diego (wahrscheinlich geb. 1478, Tod 1526), wurde nach dem Tod seines Vaters Admiral von Indien und erhielt 1520 den Rang eines Vizekönigs.

 

 

 

 

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