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Leonardo da Vinci

von Siegfried Schmid

Sein voller Name war Leonardo di ser Piero da Vinci, was übersetzt, heisst : Leonardo des Herrn Piero von Vinci.  Die Entstehungsgeschichte des grössten Universalgenies aller Zeiten, ist etwas komplex. Sein Vater war der 25-jährige Notar Piero da Vinci und seine Mutter eine damals 22-jährige arabische Sklavin Caterina (Leonardo hat den Mond im Sklavenzeichen Fische, eingeklemmt im 3. Haus), welche im Dienste des Erzeugers als Magd arbeitete. Wegen des Kindes gab es Streit. Kurz darauf heirate die Mutter einen Töpfereibesitzer aus Vinci und bekam fünf weitere Kinder. Der Zeugungsvater, ein Frauenjäger, war viermal verheiratet. Er hatte mit den letzten zwei Frauen neun Söhne und zwei Töchter. Doch nach der Trennung von der Sklavin Caterina nahm er Leonardo als leiblichen Sohn an. Leonardo hat sich vom Mutterverlusttrauma nie ganz erholt. Hier liegen auch die Wurzeln seiner Homosexualität.

Bild 1: Geburtshaus.

Trotzdem war die Mutter, die er nicht haben konnte, die einzige weibliche Frau, welche er später abgöttisch liebte. Durch dieses verborgene Trauma wurde er als Homosexueller der Mutter nie untreu!

 

Die Mutter fehlte ihm

Bild 2: Taufe Jesus

Zeitweise wuchs er bei seinen Grosseltern väterlicherseits auf. Weil er unehelich war verwendete er selbst nur seinen Vornamen (unbewusste Verneinung des Namens des Vaters, unbewusste Vaterbestrafung). Später signierte er seine Werke nur mit seinem Vornamen. Seine uneheliche Geburt (der Fremdling in der Sippe) verhinderte eine vollwertige Schulausbildung, so lernte er vor allem autodidaktisch. Dieses direkt gelebte Erfahrungswissen führte den neugierigen Leonardo von Natur aus dazu, sein stetig wachsendes Wissen anzuwenden. Der Vater von Leonardo war ein reicher Mann und zu seinen Kunden gehörten auch die reichen und sehr korrupten Medicis sowie hohe Mitglieder der Regierenden des Stadtstaates Florenz. Leonardo hatte einen Vater- und Mutterkomplex, welchen er durch seine ausgeglichene weibliche und männliche Seite zu lösen versuchte und ihn zu einem geistigen Hermaphrodit machte, was seine Genialität unterstrich.

 

 

 

 

 

Das Bild links zeigt die Taufe Jesus, (die Einweihung in die Magie des Wasserelementes, das Luftelement mit der Taube über dem Kopf, das Erdelement mit den Hügeln und Felsen im Hintergrund und das Feuerelement mit dem Heiligenschein (Sonnensymbol des Eingeweihten) über dem Kopf von Johannes dem Täufer)) mit Maria und Maria-Magdalena zu seinen Füssen, welche das Symbol des zu seinen Füssen liegenden Weiblichen repräsentieren. Seine weiblichen Darstellungen haben immer etwas Faszinierendes an sich, denken Sie an sein bestes und teuerstes Bild, die berühmter Mona Lisa. Als klares Symbol zeigt er Jesus als Adept. Der Künstler stellte Christus in der Position der magischen Einweihung, durch den Übervater, Johannes den Täufer (Magier) dar. Analog auch die Beherrschung der wichtigen magischen Prinzipien, der belebenden Dualität von Anima und Animus. Ich wiederhole: die Taube bedeutet das Wissen, das männliche Luftelement. Das Taufwasser stellt die Liebe, das Weibliche, das Wasserelement dar. Die Steine, der Boden und die Felsen symbolisieren das weibliche Erdelement und Christus als Adept und kommender Magier, repräsentiert mit Johannes, das männliche Feuerelement. Leonardo war ein Zeichner, Maler und Konstrukteur der Sonderklasse, ein Genie, welches seiner Zeit um einige Weltumrundungen voraus war. Er begann in der Malerei mit dem perspektivischen Malen (dem Erkennen der Tiefe; alle früheren Bilder waren Flachmalerei, die Ikonen zeugen noch davon).

Bild 3: Mona Lisa









Wie alle grossen Weltveränderer war er Halbweise. Als unehelicher Sohn wuchs er wie schon gesagt mit dem Vater auf. Die Entstehungsgeschichte Leonardos war nicht einfach. Der Akademiker und die arabische Sklavin Caterina, welche im Dienste des Erzeugers als Magd arbeitete, bedeuten grosse Standes,- Welt- und Kontinental- sowie Religionsunterschiede. Mit dem Aufkommen des Christentums war es verboten, Christen als Sklaven zu nehmen. Seine muslimische Mutter wurde später Christin. Nach der Trennung vom Dienstherrn suchte sie als arme Frau schnell wieder Unterschlupf. Es war eine Zeit, in der Frauen, die auf sich alleine gestellt waren, eine wirklich schwere Zeit hatten.

 

Kurz darauf heirate die Mutter einen Töpfereibesitzer aus Vinci und bekam mit ihm fünf weitere Kinder. Der Zeugungsvater Piero da Vinci war ein Frauenjäger und war viermal verheiratet. Wie schon erwähnt,  hatte er mit den letzten zwei Frauen neun Söhne und zwei Töchter.

Bild 4: Maria und Jesus

Sicherlich hätte auch Leonardo gerne seine Mutter für sich gehabt, im Bild findet sich mit der spielenden Mutter Maria und dem Jesuskind auch eine Projektion des eigenen Wunschdenkens. Doch nach der Trennung des Vaters von der Sklavin Caterina, nahm er Leonardo als leiblichen Sohn an (Pluto Quadrat Sonne). Nochmals betont sei, dass sein Vater ein reicher Mann war; zu seinen Kunden gehörten auch die reichen und korrupten Medici und hohe Mitglieder der Regierenden des Stadtstaates Florenz.  

Später bekam Leonardo viele Aufträge von den Medicis. Er stand praktisch sein ganzes Leben in den Diensten der Ausbeuter, entweder dem Adel oder der Kirche mit dem Klerus, beziehungsweise dem Papst (Mond und Jupiter im Tierkreiszeichen der  Fische). Er war praktisch der abhängige Sklave dieser Instanzen oder Institutionen und folgte so vermutlich der astralen Sklaven Deszendenz der Mutter (Mond in den Fischen). Auf die Geschwister, Halbbrüder und Halbschwestern konnte er nicht zählen, was sich ja dann später mehr als klar, beim Erbschaftsstreit nach dem Tode des Vaters, zeigte.

Als Leonardo da Vinci auf die Welt kam, war Italien ein sehr zerstrittenes Land mit mehreren Stadtstaaten (auf gewaltige Reiche folgt in der Regel die Dekadenz, so zerfiel das römische Reich im Mutterlande). Auch er wechselte vermutlich aus wirtschaftlicher Not, wie dies ja bei Künstlern oft der Fall ist, verschiedene Male in die gegnerischen Lager. Mit natürlichem Überlebensinstinkt, half er sich selbst, so gut wie er konnte.

Wie das bei idealistischen Künstlern so ist, war der Kampf ums wirtschaftliche Überleben auch in der damaligen Zeit sehr gross. Es wurde ihm oft vorgeworfen, dass er an gewissen Schöpfungen zu lange arbeite. Die Gestaltung von detaillierten Schatten in seinen Malereien war enorm zeitaufwändig (Diese verdankt er dem fixen Zeichen der Stiersonne. Dieses Zeichen sucht die stärkste, fixe Perfektion). So blieb in den politischen Wirren vieles unvollendet, unter anderem die riesige Pferdestatue, welche wahrscheinlich heute noch auf einem wichtigen Platze in Italien stehen würde. Die Matrize (Gebärmutter) aus Gips bestand, sie ist heute leider verschollen (vermutlich durch das jahrhundertlange Herumschieben in den Lagerräumen eines Museums). Die Zeichnungen existieren noch. Die von ihm angeschaffte Gussbronze wurde in kriegerischen Zeiten zum Giessen von Kanonen gebraucht. Siehe auch die nachfolgende Geschichte der Galeeren und der Sklaverei.

Noch eine Geschichte zur Sklaverei

Bild 5: Das Radix des Plutoeintrittes in den Löwen 1447

Die Zeiten ändern, manchmal sind die Bösen plötzlich die Anderen. In diesem Zusammenhang ist auch noch etwas Interessantes zu erwähnen. Kriegsgefangene wurden schon seit Beginn des Stierzeitalters vor 6600 Jahren versklavt. Dann stellte sich das Besitzdenken sowie die Ausbeutung des Bodens ein und der erste Städtebau begann. Die Sklaverei ist also sehr alt. Alle ersten Kultur-Zivilisationen in Mesopotamien, die Chaldäer und Akkader, die Babylonier, die  Assyrer, die Hethiter, die Ägypter und Byzantiner, die Griechen sowie die Römer hielten Sklaven. Diese waren in der Regel Kriegsgefangene. Die eroberten Länder wurden durch Abgaben ausgebeutet.

 

 

Doch ab der Zeit 1447 n.Chr. wurden die afrikanischen Herren die Sklavenhalter der Europäer

Die eigentliche Versklavung von überfallenen und entführten Menschen entstand erst im Zeitrahmen um 1447 n.Chr., als Pluto in den Löwen, in das Zeichen der Mächtigen eintrat. Dasselbe spielte sich während dem zweiten Weltkrieg in analoger Weise ab, als Pluto wieder im Löwen stand. Nur war diesmal die organisierte Ausbeutung und Versklavung dem Zeitgeschehen entsprechend noch eine Oktave höher als früher. Denken wir nur an die Hilflosen in den Arbeitslagern, von Hitler, Mussolini und Stalin in der Sowjetunion, den Japanern in Asien usw. Soldaten, welche standesrechtlich erschossen wurden, wenn sie den Dienst verweigerten. Es war die Zeit, als von den Nazis, Faschisten und Kommunisten heuchlerisch Vorteile gepredigt wurden, wodurch weltweit etwa 700 Millionen Menschen unter gutem Glauben versklavt wurden. Ein Teil der Menschen lief ins Verderben.

Grosse Erfindungen werden immer wieder gemacht, doch die meisten Menschen machen nur simple Wiederholungen auf einer höheren Oktave von schon Dagewesenem. Sehen sie doch die vielen politischen, dogmatischen und religiösen Heuchler, welche den Frieden predigen. Doch immer noch herrscht Ausbeutung und kriegerisches Verbrechen. Das Hauptproblem liegt in den vielen karmischen Verbrechen, vor allem durch die Christen in den letzten 1000 Jahren. Viele Handlanger tragen ab und viele schaffen Neues und solange dies nicht gesühnt ist, leidet die Menschheit. Die Lieben, die Netten, die Schurken, die Fleissigen und Vernünftigen, die Weisen inkarnieren sich dann gemäss der eigenen Aufgabe und der Entwicklungsaufgabe des Weltkarmas in anderen Gegenden. So ergeben sich plötzlich Wendezeiten in lange schlafenden Nationen, in welchen sich plötzlich treibende Kräfte inkarnieren und so je nach Vernunft oder Unvernunft neue Kämpfe entstehen. Trösten sie sich, wir gehen besseren Zeiten entgegen. Doch erst, wenn die Mehrzahl der Menschen das Göttliche nicht mehr draussen sucht, sondern in sich selber, wird sich viel ändern. Das wirkliche Übel liegt in der Macht der Grossorganisationen, der Ideologien und in den Religionen, welche die Menschen mit Leidenschaft (welche Leiden schafft) manipulieren oder Fanatismus betreiben, natürlich immer im Namen von....... Das Wassermannzeitalter hat nun noch etwa 1950 Jahre Zeit, um dies zu bearbeiten.

Bild 6: Beginn des Wassermann-Zeitalters

Am 21. März 1804, mittags 12 Uhr, liess Napoleon in Paris die Menschenrechts-erklärung veröffentlichen. Seit dann hat sich die Welt massiv und unvorstellbar verändert. Der Weg war hart, lange aber sicher. Das Patriarchat geriet langsam aber sicher ins Wanken und das Matriarchat ist nun voll im Gang. Der Kampf um gleiche Löhne ist nun entbrannt. Seit Uranus im 2011 in den Widder eintrat, weht ein neuer Wind. Plötzlich will sich vor allem die Jugend in den verknechteten Staaten von den langjährigen Machthabern in ihren Ländern Trennen. Ein neuer Wassermann Wind weht nun die nächsten 7 Jahre.

Auszug aus meinem Buch „Das Wassermann- Zeitalter hat schon längst begonnen“

 Die New Age Bewegung und Artverwandte

Im Gegensatz zu dem, was von den Sekten und den grossen, dekadenten Religionen als Behauptung über sie verbreitet wird, hat diese Bewegung keine missionarischen Triebkräfte oder gar Weltbeherrschungspläne und Hegemoniebestrebungen. Ihre Entwicklung ist natürlich, sie ist durch die natürliche Evolution der Menschheit von selbst gegeben. Sie hat weder politische noch religiöse Ziele. Wenn es grössere esoterische Vereinigungen gab oder noch gibt, wie jene der Freimaurer, der Templer oder Rosenkreuzer, Bhagwan und viele andere, Gurus und Minigurus, welche eine gewisse gesellschaftliche Machtspaltungsrolle spielen müssen, so sind diese Gruppen doch lächerlich klein in den Auswirkungen ihrer Handlungen. Doch sie sind, weil sie klein sind, stark und unglaublich effizient. Im Vergleich zu den Werken der Religionen (Sklavenhandel, Unterdrückung und Bedrückung durch Angst, Missionszwang und Hexenverbrennungen oder die Massaker der Nazis, des Marxismus, der Fundamentalisten) sind diese esoterischen Bewegungen geradezu Balsam. So wird es doch klar, dass der moderne Mensch es mehr als satt hat, sich von Machtinstitutionen lenken zu lassen. Dank der Vielfalt der Literatur und der vielen esoterischen Autoren gibt es keine einheitlichen Machtansprüche mehr. Jeder kann von jedem lernen, er muss aber auch selbst lernen, den Spreu vom Weizen zu trennen.

Zu dieser New Age-Bewegung als Unterform des Wassermann-Zeitalters gehört vor allem die Selbsterkenntnis, und diese muss man nun in Zukunft durch Bildung selbst bewältigen. Menschen in einer selbst denkenden, demokratischen Gesellschaft mit einem hohen Selbstwertgefühl und Bewusstsein wollen keine gesellschaftliche Papa- und Mamafiguren mehr, das heisst Figuren, welche im Namen von Helden, Ideologien, Heilslehren... die grosse, dumme oder unwissende Masse mit verfälschtem Urwissen, welches zu einem unrealistischen, dogmatischen Gedankengut degradiert wurde, manipulieren. Sie möchten nur Menschen sehen, die zum Beispiel eine gute Leistung erbringen, die letzten Endes allen nützlich ist. Doch einige Grundgedanken werden sich im Laufe der Zeit durchsetzen, weil diese zur Erarbeitung eines eigenen Weltbildes notwendig sind. Dieses Gedankengut hat keine Idole mehr. Es ist nicht mit Namen unterzeichnet, es gehört zum zukünftigen namenlosen Kulturgut, es gehört zum Paradigmenwechsel der Menschheit. 

1. Alles ist Eins, der Mensch ist Teil dieses »kosmischen Bewusstseins«. Er hat darin eine ureigene triebhafte Aufgabe,  sich wieder mit diesem Eins zu verschmelzen.

2. Der Tod ist nicht Endstation, er ist nur in der momentanen Situation für den Körper endgültig, der Mensch verkörpert sich wieder. Nichts ist verloren im Universum, alles ist nur Wandlung.

3. Das Leben ist wie die Entwicklung des Universums, eine Evolution, daran arbeitet der Mensch. Der Mensch ist deshalb vor allem zu seiner eigenen Entwicklung auf dieser irdischen Durchgangsstation.

4. Der Mensch ist göttlich und kann sich nur selbst erlösen. Durch seine Handlungen bestimmt er selbst die Anzahl seiner irdischen Leben, um letzten Endes wieder mit dem Urprinzip (Gott) eins zu werden. Er ist für seine Handlungen selbst verantwortlich.

5. Der Weg dazu führt über ein erweitertes Bewusstsein zu sich selbst, zum Selbst.

6. Zentraler Mittelpunkt ist der Glaube an die Kräfte, die im Menschen selber liegen, die mit den allumschliessenden Kräften des Kosmos verbunden sind.

7. Das irdische Leben ist polar, und daraus zieht der Mensch seine Kräfte zur inneren Wandlung. Wertungen der Gegensätze sind Bestandteile der Konflikte. Die Erkenntnis, dass diese nützlich sind, führt zu deren wertfreien Nutzung.

8. Das Gesetz der Gesetze heisst Ursache und Wirkung. Ein Dreiecksgesetz, das aus Ursache, Zeit und Wirkung besteht.

9. Im Universum gibt es weder männlich, weiblich noch sächlich, sondern alles ist. (polarfrei)

10.Dogmen sind menschlich erstellte, narzisstische Machtbestrebungen der Führer. Der Zukunftsmensch braucht diese Krücken nicht mehr. Es gibt keine heile Welt. Es gibt nur bessere oder schlechtere Perioden wie Tag und Nacht. 'Wir können aber nicht wissen, ob Tag oder Nacht besser ist. Es ist nur eine Frage der individuellen Interpretation.

11. Der Zukunftsmensch lernt die kosmischen und irdischen Zusammenhänge verstehen. Er glaubt an sich, dies gibt ihm Selbstvertrauen.

12. Alles strebt nach Oben, nach dem Lichte, nach Entwicklung, selbst die Materie. Der Motor dazu liegt immer im strebenden Molekül, Atom, im Lebewesen oder im Menschen selber. Es ist ein individueller Bestandteil der gesamten Entwicklung. Im Universum wirken polare Kräfte, also Analogien. Alles war einmal eins, auch vor dem Urknall. Die sich zum Einen hingezogen fühlenden Kräfte sind überall noch vorhanden. So ziehen sich Körper gegenseitig an, und so wirkt jeder grössere Körper wie ein Staubsauger gegenüber dem kleineren. Im Universum sammelt sich alles wieder und sehnt sich zurück zur ehemaligen grossen Einheit. Meteoriten fallen auf die Gestirne, und so sammeln diese alle »abgefallenen« Stücke wieder. Die Schwarzen Löcher schlucken, sammeln ganze Gestirne ein, und so kehrt in Billionen von Jahren alles wieder zur Ureinheit zurück. Dieses Prinzip herrscht auch im Geiste, jeder sehnt sich nach dem Grossen, der Ureinheit. Im Moment nennen wir dies Gott, Allah oder Adonai: Idee oder Lehre usw.

Dies als Wassermann-Text ab Seite 160 bis 164 im Wassermann Buch.

Abschliessend: »Der Erleuchtung ist es egal, wie man sie erreicht!«

Jedes Zeitalter hat Vorpropheten, welche durch ihr Wirken neue Denkweisen, neue Ideen oder neue Erfindungen in die Zeitströmung einfliessen lassen. So gehörte Leonardo zu diesen Vorpropheten, welcher mit dem Beginn des 16. Jahrhunderts, durch seine perspektivische Malerei eine neue Sichtweise ankündigte. Brauchte er karmisch diese Mutterthematik, um die Kraft einer neuen Sichtweise zu finden? Die besten Erfindungen wurden immer in Notzeiten gemacht, so sind die grossen Weltveränderer zu 90 % Halbwaisen gewesen. Leonardo eröffnete durch seine Bilder und Zeichnungen eine neue Tiefensicht (Räumlichkeit). Die Industrialisierung setzte ihre ersten Pflöcke mit dem Giessen von Kanonen. Er war ein sogenannter Vorläufer der 200 Jahre später erscheinenden Photographie. Bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts waren alle Bilder flach gemalt. In der Renaissance begann die Perspektivenmalerei. Die Bilder Leonardos gelten als Pionierbilder. Eine ganze Reihe unzähliger Maler übernahm damals kollektiv unbewusst den neuen Malstiel, und es begann eine völlig neue Darstellungskunst.  

Bild 7: Eine Flachmalerei aus Mosaik aus byzantinischer Zeit.

Ein Beispiel: Bild 7 zeigt eine byzantinische Kirchenmalerei, aus dem 6. Jahrhundert, welche eine Flachmalerei ohne Tiefensicht war. Wie zur Zeit der Geburt von Buddha, 600 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung, entstanden neue religiöse Denkweisen. Buddha war ein Vorprophet des Fischezeitalters. Buddha suchte Gott nicht mehr draussen im Himmel, sondern in sich selber. Buddha war dem Fischezeitalter etwa 300 Jahre voraus. Denn erst zur Zeit des Sieges von Alexander dem Grossen in der Schlacht von Issos, im Jahre 333 v. Chr., entstand das Fischzeitalter. Später sagte Jesus: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ (Ich kann andere nicht lieben, wenn ich mich selbst hasse) Dies ist eine Analogie zum Denken Buddhas, die Suche in sich selbst. Es ging um die Analogie des Göttlichen im Menschen selber. Aus dem leiteten die Christen die Denkweise ab, dass Jesus der geborene Sohn Gottes auf Erden sei (symbolisch für Gott im Menschen selber). Leider hat die Fischewelt und Neptun die Menschen im Religionswahn völlig verknechtet und erst jetzt im Wassermann-Zeitalter begreifen die Menschen langsam aber sicher den tieferen Sinn ihrer früheren Propheten. Die Religionen sind auf dem sicheren Weg in den Abstieg, die Tempel sind leer und die Stadien der Helden, die sich so narzisstisch selbst suchen, sind voll.


Bild 8: erste perspektivische Landschaftszeichnung „Paisagem do Arno“ von Leonardo da Vinci

Die perspektivische Malerei ist eine Kunst, das Zeichnen noch eine viel Grössere. So öffnete, symbolisch ausgedrückt, Leonardo eine neue Weitsicht in ein neues Zeitalter, von welchem in den damaligen Zeiten praktisch nur wenige Menschen eine Ahnung hatten.

 

Hier zeigt sich, dass gerade die grossen Weltveränderer aus ihrem karmisch bedingten Leidensdruck die Energien holten, um ihre grossartigen Werke zu erschaffen.

 

 

Mit dem Beginn der Renaissance begann die Sklaverei und der Menschenhandel

Etwa 100 Jahre vor der Geburt Leonardos begann eine neue Form von Sklavenhalterei. Man stahl Menschen und verkaufte diese. Wie schon gesagt, mit dem Eintritt von Pluto in den Löwen entstand die wilde Sklaverei. Man leistete sich löwenhafte Bedienstete, welche nur für die Beherbergung arbeiteten. Ab der Zeit um 1447 wurden die afrikanischen Herren die Sklavenhalter der Europäer.

Bild 9: Nordafrikanische Galeeren

 

Mit Pluto in der Jungfrau weitete sich dies aus und die reichen Araber wollten billige, fleissige Europäer als Haus- Landwirtschaftsarbeiter und Ruderer auf den Galeeren.

Die nordafrikanischen Stadtstaaten Algier, Tunis und Tripolis wurden die grössten Seeräuber aller Zeiten. In den 100 Jahren von 1580 bis 1680 lebten in diesen drei Städten nachweislich 35 000 weisse Sklaven. Alle wurden mit den Schiffen und ihren Ladungen von Hamburg bis nach Tripolis geraubt. In der Seeschlacht von Lepanto 1571 wurden mehr als 10 000 christliche Ruder-Sklaven von den osmanischen Galeeren befreit. Im kollektiven Unbewussten vieler Europäer steckt noch die Gewalt des Osmanischen Reiches in den Knochen. Deshalb steckt in der Seele vieler Europäer eine unbewusste Abneigung gegen Türken.

 

Als dann Pluto schon einmal eine Gesamtrunde durch alle 12 Tierkreiszeichen gedreht hatte und  in der nächsten Runde durch den Skorpion, Schützen, Steinbock und Wassermann lief, haben die Seeräuber den Europäern und Amerikanern gegen teures Geld die gekappten weissen Seefahrer zurückverkauft.

Bild 10: Im Jahr 1796 gaben die USA Unsummen von Geld aus, um Sklaven zurückzukaufen.

Im Jahre 1796 gaben die USA einen Sechstel ihres nationalen Budgets für den Freikauf amerikanischer Bürger aus den Sklavenkerkern Algiers aus. Was jetzt mit Pluto im Steinbock wieder mit den gekappten Schiffen in Somalia stattfindet, ist eine Plutowiederholung. Die verkappten Absahner in der Politik und in den Grosskonzernen, den plutonischen Megaunternehmen, sind eine Entsprechung dafür. Es ist nur eine andere Versklavung der Schwellenarbeiter.

Gemäss, dem Historiker, R. C. Davis, Mittelmeerspezialist an der Ohio State University, waren es von 1450 bis im August 1816 mehr als 1,3 Millionen weisse Sklaven, von welchen die meisten elend endeten. Am letztgenannten Datum haben die Engländer mit einer Kriegsflotte von 18 Schiffen, diese drei Häfen der Stadtstaaten und ihre Schiffe vollständig zerstört. Alleine auf Algier wurden 50 000 Kanonenkugeln geschossen. Es war das Ende der nordafrikanischen Seeräuberei und des Sklavenhandels mit den begehrten weissen Europäern.

Der Radix-Beschrieb von Leonardo da Vinci

 

Bild 11: das Geburtsradix von Leonardo da Vinci

Mit Jupiter und Mond in den Fischen, eingeklemmt im 3. Haus, wurde er als Berater, Zeichner, Maler, Fahrzeug- und Kriegsmaschinenbauer vom Adel versklavt. Markant für seine geniale Malerei ist die Stellung von Neptun und Pholus, beide in der Waage in Konjunktion. Die Waage ist das Zeichen der Malerei und der Dekoration und die Zwillinge das Zeichen des Zeichnens. Das perspektivische Malen und Zeichnen gehört zum Schützen. Dies ist bei ihm angezeigt durch den ASZ Schützen. Der Geburtsgebieter Jupiter ist im Zeichnungshaus, im 3. Haus in den Fischen eingeklemmt. Hier schöpfte er völlig aus dem Unbewussten. Es wurde auch viel über ihn geredet. Infolge seiner Homosexualität wurde er auch sehr viel fischig und neptunisch verleumdet. Die Neptun Konjunktion Pholus in der Waage weist auch auf sein eigenes komisches und verborgenes Beziehungsleben hin. Weil diese Stellung im 9. Haus ist, zusammen mit dem ASZ Schützen, entwickelte er das perspektivische Zeichnen und die Perspektiven-Malerei. Im Weiteren hatte er eine entwickelte Fantasie für alles was fliegt, und er wollte unbedingt fliegen mit ASZ Schützen und dem Geburtsgebieter (Herrscher des ASZ)  im 3. Haus, im Haus der Vögel und im Zeichen der Unvernunft und Fantasie Fische. Er wurde die Illusion nicht los. Als erster entwarf er den ersten Senkrechtstarter (Helikopter). Alle Fluggeräte würden heute fliegen, wenn er die Energie des Antriebs gefunden hätte. Die Wissenschaft hat seine Theorien durch Nachbau der Objekte praktisch nachgewiesen. Chiron (Arbeit) im 7. Haus und die starke Waagebesetzung weisst auf schöpferische Kraft für Autraggeber (Partner) hin. Die Kunstmalerei schreibt man der Waage zu (Innen-Dekoration, so dass man sich mit dem Partner wohl fühlt, Locken, Streicheln einer Leinwand, Ersatzstreicheln). Chiron hat mit den domestizierten Tieren zu tun;er gab am meisten Geld für Haustiere aus. Er liebte vor allem Vögel, vermutlich war er auch der erste Vegetarier. Vogelbesitzer haben oft selber einen Vogel oder sind seltsame Vögel! Sie sperren symbolisch den Geist ein, der Vogel kann das Luftelement am besten nutzen. Dies ist symbolisch zu verstehen, denn Vögel können vom Boden abheben. Genies meistens auch, weil sie abstrakt denken können. Ende des 15. anfangs des 16. Jahrhunderts machte sich Leonardo da Vinci daran, das erste Flugzeug zu erfinden.

Bild 12: Zeichnung eines Senkrechtstarters von Leonardo da Vinci

Achtung lassen Sie sich nicht vom Datum irritieren, er ist nicht Widder. (Gleich wie bei Nostradamus, welcher nicht Schütze, sondern Steinbock war) Sein Geburtsdatum stammt aus der Zeit vor der Kalenderreform, (Gregorianischer Kalender) deshalb steht die Sonne im Stier. Weil sie im 5. Haus im Stier steht, sagt dies auch aus, dass mit dem Vater schon eine Geldgeschichte im Hintergrund stand und, dass er die Kindheit beim Vater verbrachte. Leonardo konnte auch singen (Mond im 3. Haus in den Fischen und Jupiter im Widder im 3. Haus, Venus und Sonne im Stier).

 










Nessus im 4. Haus im Widder im Domizilzeichen, weisst auf eine aussergewöhnliche und seltsame Herkunftsgeschichte hin. Nessus steht in einem = Nessance = Wiedergeburt, T- Quadrat zu Uranus im 8. Haus und zur oskulierenden Lilith im 2. Haus. Deshalb wurde er auch der Ketzerei bezichtigt. Früher geschah dies, wenn man jemandem schaden wollte. Heute haben nur die Anklagethemen gewechselt. Doch auch Geldprobleme und den Erbschaftsstreit nach dem Tode des Vaters mit seinen Geschwistern, ist hier angezeigt. Das 4. Haus bedeutet die Herkunft und Geschichte der Vergangenheit und das, was Erhaltengebliebenen ist, aber auch das Erinnerungsvermögen aus früheren Inkarnationen, so ist es nicht Zufall, dass Leonardo in die Geschichte eingegangen ist. Er erfand und zeichnete Pläne für die Kanalisation der Häuser.    

Bild 13: Der Mensch als Hermaphrodit, als Pentagramm, in seiner eigenen Mitte

Zu seinem legendären Bild oben ist zu sagen, dass er hier zwei Menschensymbole in Einem darstellt. Erstens, den Menschen als unbewusstes Wesen in einem Kreuz mit geschlossenen Beinen. So wie es die meisten Menschen ab Geburt unbewusst als Kreuz des Lebens durch die 4 Elemente leben. Und als  5 Stern im Pentagramm standhaft auf den eigenen Beinen stehend, um sich mit den 4 Elementen plus Akasha zum höheren Bewusstsein zu entwickeln.

Bild 14. Die letzte Ruhestätte von Leonardo

Am 2. Mai 1519 atmete Leonardo da Vinci in Frankreich, im Schloss Cloux (dem heutigen Clos Lucé) bei Amboise an der Loire den Hauch des Lebens aus. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Kapelle Saint-Hubert dieses Schlosses. Die Todeszeit ist nicht bekannt. Die Zeit vor Sonnenaufgang wurde gewählt, weil die meisten Menschen, welche alt und ausgebrannt sind, kurz vor Sonnenaufgang sterben. Er starb an Enttäuschung, Überarbeitung und an Krankheit in völliger Isolation. Saturn im Steinbock und im 9. Haus zeigt auch an, dass er die letzte Ruhe im Ausland in einem alten, ehrwürdigen Haus fand. Sein letzter Wunsch war, dass ihm 50 Bettler auf dem Weg ins Grab folgen sollten. Nackt bist du geboren, nackt verlässt du auch die Welt, aus Erde bist du entstanden zur Erde kehrst du zurück. Als Weiser wusste er, dass die Besitzlosen ehrlicher sind als die Reichen. Pluto steht bei dieser Todeszeitwahl im 8. Haus auf 7 Grad, wo er jetzt gerade wieder stand, als ich diesen Text schrieb. Es gibt keine Zufälle.

 

Bild 15: Das Todesradix

Mars im Krebs im 4. Haus und Pluto im 8. Haus, im karmischen Todes- und Wiedergeburtshaus, weisen auf die karmische Aufgabe hin, dass er bei der nächsten Wiederverkörperung, wieder aktiv an die Weiterführung seines Urwissens anknüpft, sich an sein Vorleben erinnert und weiter arbeiten wird. Mars im Krebs kann bedeuten, dass er bei der nächsten Mutter vermutlich wieder als Mann kommt. Die Saturn/Nessus Konjunktion im Steinbock und im 9. Haus auf der Achse Krebs Steinbock, die Achse der irdischen Wiederkunft, dem Eintauchen in die Mutter, in die Materie, weist darauf hin, dass er das nächste Mal eine bildende, wissenschaftliche oder forschende Aufgabe hat.

Nun noch eine verrückte Idee, ist Leonardo da Vinci als Louis Breguet wieder inkarniert?

Ich glaube ja. Begründung: Leonardo da Vinci starb in Frankreich, in einem adeligen Schloss, welches er geschenkt bekam. Warum? Man ist selten Prophet im eigenen Lande. In Italien wurde er von den Fürsten, der Prominenz und zwei Päpsten verehrt und bekämpft und verleumdet und verletzt, so wanderte er am Lebensabend aus. In der Regel knüpft jede Seele seine nächste Inkarnation an die Letzte an, anders kann es nicht sein. Auch die gedachten und behandelten Themen in einer Inkarnation sind noch, bezugsweise wieder in der neuen Seele angesiedelt. Aus geistigen Entwicklungsgründen weiss die wiederinkarnierte Seele nichts über seine Vorleben, er ahnt sie höchstens. Wir erleben aber in jeder Inkarnation immer wieder seltsame Dinge, so genannte „Déjà-vue“-Situationen, diese sind notwendig, damit man an alten Geschichten, an alten Orten oder an alten Aufgaben, an Aufgestautem weiter arbeiten kann, um seine persönliche und mit anderen verhängten Entwicklungsgeschichte weiter zu gestalten. Gleichzeitig hat man je nach Entwicklungsaufgabe auch noch eine kollektiv verknüpfte Aufgabe. Siehe dazu auch Text, "Ist Rudolf Steiner als Goethe wieder Inkarniert?“

Louis Breguet wurde in Frankreich geboren. Er baute den ersten Senkrechtstarter, der auch senkrecht startete (wie das Senkblei des Saturn).

Das Urprinzip der Idee dazu zeichnete da Vinci im Jahre 1482. Leonardo hatte Lilith (die astrale Seele) und den Mondknoten im Steinbock. Breguet hat auch den MK im Steinbock und die Sonne in Konjunktion mit dem Nessus. (Nessus ist der Planet der Wiedergeburt, (Naissance)) Warum heisst Nessus Nessus? Die Gründe der phonetischen Analogie weiss nur das Weltkarma und seine kollektive Entwicklung. Im Universum ist alles ganz natürlich in einer laufenden Entwicklung. In der karmischen Astrologie vergleicht man zuerst das Radix einer neu geborenen Seele und dann zusätzlich das Todesradix. Dann müssen der Mondknoten und mindestens 4 wichtige unter 3-4 Gradkonjunktionen und Zeichenbesetzungen da sein, ansonsten ja die Seele nicht am roten Faden seiner früheren Inkarnation von Ursachen und ungetilgten Wirkungen weiter fahren kann. Dies gehört zum Sinn einer jeden neuen Inkarnation. Es gibt doch keine Zufälle, nur Zeit der Zeiten, welche es ermöglichen, am Sinn des Daseins und seinen früheren Ursachen und Handlungen weiter zu arbeiten. Alle Dinge, auch die Absurden, haben in Wirklichkeit einen Sinn. Dies gehört zum Kreislauf, wie das Wasser, welches dank der Sonne und der Erdwärme zum Himmel steigt und durch Abkühlung nach einer gewissen Zeit wieder vom Himmel fällt und bis in Untiefen geht und von dort wieder, dank der Sonne, der Energie, welche von aussen kommt, wieder zum Himmel steigt. Dazu schrieb Goethe: Das Leben ist wie das Wasser, vom Himmel kommt es und wieder zurück geht es, ewig wandelnd bis es ein Leben Gottes wird“.

Mit seiner wieder neugeborenen Seele hat da Vinci den Mond, den Jupiter, den Planeten des Schützen, dem Zeichen der Fliegerei, der Geschosse und des Religionsadels, im Zeichen des Unbewussten, im Zeichen des blinden Glaubens, im Nachtdomizil, in den Fischen nun als Louis Breguet. Ist dies Zufall? Dass er ihn dort hat, wo er ihn schon in der letzten Inkarnation hatte. Er arbeitete so weiter an seiner Vergangenheit, welche dem Krebs, dem 4. Haus und dem Mond zugeschrieben wird. Saturn, der Planet des freien Falles, des Senkbleies, der Erdanziehung steht nun bei Louis Breguet im Zeichen der Motoren, der Energie, im Zeichen des Kampfes, der Überwindung der Schwerkraft, des Winters, des Saturn im aufsteigenden Widder. Ohne Energie hebt niemand vom Boden ab und wenn sie auch nur auf die Stufe einer Treppe gehen. Das Prinzip des Senkrechtfalles und des senkrechten Aufstieges ist ein Saturn, Steinbock und 10. Hausprinzip. Die Bequemen nehmen einfach den saturnischen Fahrstuhl und wissen nicht, dass die Widderenergie dahinter steckt. Als Ergänzung steht dieser Saturn im Widder auf dem Wissensplanet Merkur, der letzten Inkarnation, als Leonardo, welcher damals widderhaft der Zeit vorausdachte und Saturn, der Zeitplanet, die Idee nun konkret umsetzten. Der Chiron durch Arbeit verwirklichen und Neptun, das Unglaubliche von Breguet steht auf der Radix Sonne von Leonardo, alles im 9. Schützeprinziphaus, im Haus des Pfeilbogens, welcher vom Boden abhebt und dann saturnisch wieder auf den Boden zurückfällt. In der Fliegerei gilt der saturnische Spruch, es ist noch keiner oben geblieben.

 

Bild 16: Das Radix von Breguet in der Synastrie mit dem Geburtsradix von Leonardo da Vinci

Saturn ist im Widder im Fall und man muss mit dieser Stellung im Leben in irgendeiner Form mehr Energieaufwand betreiben, als andere. Der Merkur des Leonardo stand gradgenau auf diesem Saturn. Also hatte Breguet „widderverücktes, leonardohaftes Vorwissen“, um nun in dieser Inkarnation mit Saturn im Widder die Zeitentwicklung des Benzolmoleküls in den Motoren zu nutzen (siehe Text Keküle), um sich an der Schnur des saturnischen Senkbleies hochzuschrauben. Leonardo hatte in seinem Radix den Saturn in der Waage, an dem Ort, wo er jetzt zurzeit, wo ich diesen Text schreibe, stand. Leonardo hatte das Bewusstsein der Autostabilität, des Gleichgewichtes schon in sich integriert. Ein Senkrechtstarter, gleich welcher Marke, kann nur starten, wenn er im totalen Gleichgewicht seiner Rotorblätter dreht. Doch zur damaligen Zeit hatte er mit Saturn in der Waage die Energie dazu noch nicht. Dies war so, weil er einfach der Zeit voraus war und das Weltkarma des Wassermannzeitalters noch nicht da war und die Propheten des Wassermannes noch nicht inkarniert waren, um das Industriezeitalter aus den Angeln zu heben. Ohne Energie läuft in der Zukunft nichts mehr. (NB. Die geistige Verblödung der Menschen in den Industriestaaten, der Gegner der Kernenergie, der Energie der Zukunft, müssen so handeln, dass der dekadente, verweichlichte, heuchlerische und amoralisch gewordene Westen infolge seiner schonungslosen Ausbeutung in der Vergangenheit von Milliarden von Menschen nun im eignen Mist sich wieder regenerieren kann. ((Neapel ist nur ein Zeichensymbol und Berlusconi ist der Dekadenzprophet der schonungslosen Egomanie der Geldabzweigung, statt sich der elementarsten Aufgabe in den gepredigten Demokratien gegenüber der Kollektivität zu erfüllen)). Die Welle mit den Hochs und Tiefs ist eines der natürlichen Naturgesetze, der Entstehung, der Schöpfung, des Wachstums und der Tod, der Zersetzung, um später auf diesem Mist wieder schöne Blumen zu entwickeln. Schütteln sie nicht den Kopf wegen meiner Meinung zur Kernenergie, schütteln sie ihn eher, weil in einer modernen Welt, wo man so viel Kredos verkündet, so viel Geldmengen im Umlauf sind, einen solchen Konsumdreck, wie die Strassen von Neapel ermöglichen lässt. Wenn eine dekadente Handlungsweise und ein System auf dem eigenen Zersetzungsmist zugrunde gehen, dann gibt es weniger Tote. Alle jemals produzierten Atombomben der Industrienationen liefern uns in Zukunft keinen Atomkrieg, sondern den plutonischen Kernenergiebrennstoff für die nächsten 2000 Jahre, so dass die verweichlichten  Eierköpfe in der 60sten Etage in Zukunft, wenn die fossilen Brennstoffe zu Ende gehen, nicht zu Fuss hoch und runter steigen müssen. Ohne Energie läuft nichts mehr. In den Schwellenländern werden in Zukunft viele Kernkraftwerke gebaut, dort sind die Menschen dankbar, dass es für sie endlich Energie gibt. Sie werden die Kernenergie dankbar als Kernenergie nutzen, denn bis jetzt konnten sie ihn nicht aus der Steckdose ziehen. Wir finden dort den Respekt gegenüber den neuen physikalischen Entdeckungen des Wassermannzeitalters. Die meisten Menschen der modernen Zeit langweilen sich und haben keine Ahnung vom harten Leben ohne Fremdenergie und den Schweissperlen unserer Vorfahren und Pioniere). Parallel zu seiner Saturnstellung in der Waage trug Leonardo nebst dem Energiemangel noch karmische Beziehungsgeschichten ab. Die Vermessenen und Unausgewogenen plagten ihn ja deswegen auch.

Hingegen als Louis Breguet mit Saturn im Widder im Fall auf die Welt kam, nutzte er die vorhandenen marsischen, widderhaften Benzinmotoren, um vom Boden abzuheben. Alleine diese beiden Stellungen zeigen, dass diese EINE Seele Leonardo da Vinci und Louis Breguet in zwei KÖRPERN eine karmisch saturnische Entwicklungszeitaufgabe hatte, und nicht mehr jene zum blinden, spiesserischen Glauben der Religionen des Fischzeitalters (Die blinden Menschen fühlten sich geehrt, wenn sie in der ersten Reihe der Kirchenbank sassen, heute laufen sie in der vordersten Reihe bei den Demonstrationen, wenn möglich mit Inschrift). Diese Seele hatte die Aufgabe, ans Unmögliche zu glauben, an den Glauben über den Dingen sein zu können, als es die Religion, das Kanonenfutter der Masse tut. Heute verwirklichen die Menschen den Traum des Fliegens, welchen sie seit es Menschen gibt, hatten. Der Zukunftsmensch glaubt nicht mehr blind, sondern ans unmöglich erscheinend machbare, er fliegt. Es ist so normal geworden.

Der Traum vom Fliegen wurde ebenfalls durch den Zufall, den es nicht gibt, durch Louis Breguet wahr. Die Fliegerei mit einem Helikopter braucht genauste Präzision. Leonardos Mond in den Fischen steht in Opposition zum Mond von Louis Breguets in der präzisen Jungfrau. Die Fliegerei hat mit dem Schützen, dem 9. Haus und Jupiter zu tun. So zeigt auch der Jupiter von Leonardo in den Fischen, dass er auch durch den Jupiter im 7. Haus in den Fischen als Louis Breguet wieder vom Himmel, bezugsweise als Wiederinkarnation kam. Die beiden Monde stehen in Opposition und der Uranus von Breguet stand in Konjunktion mit seinem Radixmond.

Alle grossen Forscher und Erfinder leisten mit einem inneren Feuer sehr viel, bis sich die Ideen verwirklichen. Sie brauchen den abstrakten Uranus, um die Ideen, an welche andere nicht glauben, zu verwirklichen. Doch verwirklicht hat die Idee des Senkrechtstarters, des Helikopters, 455 Jahre nach dem Geburtsdatum des Leonardos da Vinci, der Franzose Louis Breguet.

Louis Breguet hatte die Leidenschaft, den Motor und das technische Wissen, um mit seinem Bruder Jacques und Charles Richet einen Tragschrauber „Gyroplane“ genannt, zu bauen. Der Meilenstein der ersten Abhebung vom Boden fand am 24. August 1907 statt, sie konnten erstmals auf eine Höhe von 50 cm über dem Boden schweben. Das Hauptproblem war die Aufhebung der Drehkraftbewegung der Rotorblätter. Er machte dies mit gegenläufigen Rotorblättern. Hier im Bilde links die Oberen und die Unteren.

 

Bild 17: der erste fliegende Senkrechtstarter der Welt von Breguet.

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit. Aber es dauerte mehrere 1000 Jahre, bis es endlich gelang, in die Luft zu steigen. Da Vinci kam auf die Idee, wie man sich senkrecht in die Luft schrauben könnte, vorausgesetzt, man kann diese Schraube schnell genug drehen. Er erfand damit den ersten Hubschrauber (Helikopter), zumindest theoretisch. Deshalb war Leonardo der erste "Helikopter Entwickler". Es war um 1483, als er mit seiner "Flugspirale" experimentierte. Das Wort Helikopter kommt vom griechischen helix (Spirale) und pterion (Flügel).

 

Bild 18: Das Radix des ersten Helikopterfluges durchgeführt von Louis Breguet

Spannend ist in diesem Radix des Erstfluges auf 50 cm vom Boden, dass hier wieder, wie bei vielen grossen Entdeckungen und Erfindungen, eine Nessus Konjunktion da war. Es geht um die Überwindung der Schwerkraft, welche dem Saturn zugeschrieben wird. Beide, Saturn und Nessus stehen in den Fischen, im 5. Haus, im Trigon zum Aufst. MK und der Lilith R. Der Mond in den Fischen steht im Trigon mit dem Neptun im 9. Haus, im Flughaus. Neptun = Traum. Ein alter Traum geht in Erfüllung, der Senkrechtstart. Die Sonne stand im Zenit, Venus und Merkur begleiten sie. Die Sensation stand weltweit in allen Zeitungen der Zeit.

 

 



Das Geburtsdatum von Louis Breguet im Vergleich mit dem Todesdatum von Leonardo da Vinci

Bild 19: das Radix von Louis Breguet in der Synastrie mit dem Todeshoroskop von Leonardo da Vinci

Seit ich Nessus erforsche, habe ich festgestellt, dass grosse Weltveränderer sehr oft eine starke Nessus Stellung haben. Ausserordentliche Menschen, welche überdurchschnittliches im Leben leisten, haben deshalb oft eine Nessus Konjunktion. So hatte Leonardo Saturn Konj. Nessus und Breguet Sonne Konj Nessus.

Ganz markant ist hier die Dreifachkonjunktion bei Louis Breguet, die sehr gut aspektierte Sonne in Konjunktion mit dem Nessus und dem aufsteigenden MK, alles im Feuerhaus, dem 5. Haus, dem Glückshaus. Das geschlossene Dreieck mit der Konj. Chiron Neptun und dem Mond Uranus, brachte der Sonne von Louis Breguet eine starke Dynamik und einen starken Willen und viel Fleiss. Nessus gehört zum Widder, er ist ein Ichplanet und er fällt auf. Widder sind oft Senkrechtsstarter. Diese stand in einem sehr stark geschlossenen Trigon mit Mond Konj. Uranus und Chiron Konj. Neptun verbunden. Denken Sie daran, was der Helikopter heute dem Menschen alles für Vorteile bringt. Was er für schwierige, komplexe und unmögliche Arbeiten abnimmt. Auch dies spricht für Chiron als Arbeitsgestirn. Sein Uranus und Mond am ASZ ist der Senkrechtstarter und der Self-made man.

 

Bild 20: der Erstflug, verglichen mit dem Radix von Leonardo da Vinci

Die geradezu astrologische Sensation zeigt sich, wenn man den Erstflug mit dem Geburtsradix von Leonardo vergleicht.

8 Konjunktionen mit weniger als 5° Orbis pro Konjunktion zeigen, dass der ehemalige Leonardo durch Louis Breguet ans Ziel gekommen ist.

Markant darunter sind die Mond Mond Konjunktion.

Mars Chiron, Pholus Saturn, Mars Uranus stehen in Konjunktion im Senkrechtstarterzeichen Steinbock in einer Doppelkonjunktion mit dem Aufst. MK des Leonardo. In der Tageskonstellation des Erstfluges des Helikopters steht Lilith in Konjunktion mit Jupiter und diese laufen auf den Pluto des Leonardo zu.

Ob man es glauben will oder nicht, auch hier stehen hohe astrologische Signale, dass die beiden Genies dieselbe Seele sind.

 

Eine seltsame Nessusgeschichte

Bild 21: der Erstflug verglichen mit dem Todeshoroskop von Leonardo da Vinci


8 Konjunktionen mit engem Orbis zeigen auch hier, dass das Ereignis einen Bezug zur dahingeschiedenen Seele hat. Die Mars Konjunktion mit Uranus, des ersten Abhebens, stand in Konjunktion mit dem Pluto, der Planet des Endes des Lebens, des Endes der Geschichten. Die Meinung, dass Senkrechtstarten unmöglich sei, ist gestorben, aber auch Kränkung, dass Leonardo mit seinen Ideen ein Spinner sei, wurde getilgt.

Beim Tod von Leonardo da Vinci standen Saturn in Konjunktion mit dem Nessus im Steinbock. Beim Erstflug des Helikoptererstflugs von Brequet stand der Saturn des Erstfluges mit dem Todes Nessus in Konjunktion in den Fischen im Sextil mit Saturn Nessus im Steinbock des Todesradix. Mein Saturn steht auch dort, anscheinend habe ich die Aufgabe, diesen Text zu schreiben. Louis Breguet hatte bei der Geburt die Sonne in einer lockeren Konjunktion im Steinbock. Der Senkrechtstart gehört zum Senkbleiplaneten Saturn und zum Steinbock. Die Seele fährt in der Regel an seinen alten Geschichten in der nächsten Inkarnation weiter. Damit sie dies tun kann, so hat sie andere oder neue Planeten in den Zeichen, an Stellen, an welchen sie vorher schon Planeten oder astrale Dinge wie ASZ, MC oder Häuserachsen hatte. So kann die Seele am alten Drehbuch weiter arbeiten. So konnte Leonardo als Louis Breguet in seiner Wiederinkarnation seinen Traum erfüllen. Die restlichen Konjunktionen deute ich nicht mehr, entdecken Sie selber, wie treffend und logisch das Mysterium der Lebenszyklen und der Astrologie sind.

 

Zürich 30. Juli 2011

 

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