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Das Wasser und Erdelement in der Kombination

Beide schleifen einander

Hier im Bilde unter dem Meeresboden gebleichte Lavaasche aus der Kreidezeit, welche später unter Druck Kalkstein wurde. Diese wurde später hier im Bilde oben, mit einem Lavagestein übergossen. 

Die Entwicklung der Erde ist in einer Abfolge von riesigen Katastrophen durch grosse Meteoreintrit-te. Dies waren so genannte Ende der Welt Geschichten. Gemäss den Wissenschaftlern hatten wir schon über 140 solche Eintritte. Der nächste wird kommen und alles wieder Verändern. Doch machen Sie sich keinen Vorschusskummer, es ist nicht morgen, das wissen wir. Leben Sie im Heute es lohnt sich. Dieses Urbild entstand in einer solchen Zeit, natürlich sah es damals anders aus, alles auf der Erde ist in einem steten Wandel, auch der Mensch. Der riesige Felsbrocken oben wurde bei einem unvorstellbaren Vulkanausbruch aus dem Hinterland in das Meer hinausgeschleudert und nach späteren Erdbeben mit dem Meeressand wieder aus dem Boden gehoben. Die Gehzeiten des Wassers waren dann eifrig am Werk und ermöglichten mir dieses Bild.

 

 

 

Stille Wasser gründen tief. Das mächtige Wasser, das weibliche und mächtiste Element aller Elemente hinterlässt die grössten ersichtlichen physischen Schleifspuren. Wasser ist schwer aufzuhalten. Die stärkste Minuspolarität des Wassers ist Faulheit und die schönste Pluspolarität  ist die Liebe. Beide hinterlassen gigantische Spuren in der Zeit. Es sind psychische Werke in den Gehzeiten.

 

Zurück zum Bild aus der Gegend von Antalya, welches ein Ausläufer des Taurusgebirges ist. Vermutlich ist diese Steinsgeschichte in der Kreide Zeit wie unser Jura entstanden. Vor ca. 97.5 Millionen Jahren. So war das Gotthardmassiv auch mal um einige Tausendmeter höher und durch Erosion abgetragen. Daraus entstand der Sand in allen Flussgegenden. So kam dieser Sand der Urreuss durch eine neue Katastrophe, als Nagelfluhgestein, so genannter Gneiss, als Kies zu Stein gepresst wieder auf andere Höhen. So ist der Pilatus ein Urgestein und der Rigi ist ein mehr als 1000 m wieder aufgestellter Berg aus Nagelfluhgestein, Also ein wieder aufgestellter in die Höhe gepresster Kiesberg. Dies in der Nagelfluhwand Richtung Wäggis/Küssnacht von den Deltafliegern sehr gut sichtbar, es zeigt wie sehr sich gegenseitig Katastrophen einander Schlucken. Als Analogie kann man sagen, dass auf harte Zeiten immer wieder bessere folgen oder wenn man im Sterbemonat der Natur im November, die Bäume stark zurück schneidet, im Frühling viel mehr Triebe entstehen. Der Weise weiss auch, dass schwierige Zeiten der Ansporn zu besseren ist.

 

 

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